Übereinkommen über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung

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Art. 24

An­trä­ge, Mit­tei­lun­gen oder sons­ti­ge Schrift­stücke wer­den der zen­tra­len Be­hör­de des er­such­ten Staa­tes in der Ori­gi­nal­spra­che zu­ge­sandt; sie müs­sen von ei­ner Über­set­zung in die Amtss­pra­che oder ei­ne der Amtss­pra­chen des er­such­ten Staa­tes oder, wenn ei­ne sol­che Über­set­zung nur schwer er­hält­lich ist, von ei­ner Über­set­zung ins Fran­zö­si­sche oder Eng­li­sche be­glei­tet sein.

Ein Ver­trags­staat kann je­doch einen Vor­be­halt nach Ar­ti­kel 42 an­brin­gen und dar­in ge­gen die Ver­wen­dung des Fran­zö­si­schen oder Eng­li­schen, je­doch nicht bei­der Spra­chen, in den sei­ner zen­tra­len Be­hör­de über­sand­ten An­trä­gen, Mit­tei­lun­gen oder sons­ti­gen Schrift­stücken Ein­spruch er­he­ben.

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