Bundesgesetz
über die Ausländerinnen und Ausländer
und über die Integration
(Ausländer- und Integrationsgesetz, AIG)1

1 Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 16. Dez. 2016 (Integration), in Kraft seit 1. Jan. 2019 (AS 2017 6521, 2018 3171; BBl 2013 2397, 2016 2821).


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Art. 126 Übergangsbestimmungen

1 Auf Ge­su­che, die vor dem In­kraft­tre­ten die­ses Ge­set­zes ein­ge­reicht wor­den sind, bleibt das bis­he­ri­ge Recht an­wend­bar.

2 Das Ver­fah­ren rich­tet sich nach dem neu­en Recht.

3 Die Fris­ten nach Ar­ti­kel 47 Ab­satz 1 be­gin­nen mit dem In­kraft­tre­ten die­ses Ge­set­zes, so­fern vor die­sem Zeit­punkt die Ein­rei­se er­folgt oder das Fa­mi­li­en­ver­hält­nis ent­stan­den ist.

4 Auf Wi­der­hand­lun­gen, die vor dem In­kraft­tre­ten die­ses Ge­set­zes be­gan­gen wur­den, sind des­sen Straf­be­stim­mun­gen an­zu­wen­den, so­fern sie für den Tä­ter mil­der sind.

5 Ar­ti­kel 107 gilt nur für die nach dem 1. März 1999 ab­ge­schlos­se­nen Rück­über­nah­me- und Tran­si­t­ab­kom­men.

6 Mit dem In­kraft­tre­ten des Bun­des­ge­set­zes vom 20. Ju­ni 2003480 über das In­for­ma­ti­ons­sys­tem für den Aus­län­der- und den Asyl­be­reich wer­den die Ar­ti­kel 108 und 109 auf­ge­ho­ben.

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