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Bundesgesetz über die Arbeit in Industrie, Gewerbe und Handel

vom 13. März 1964 (Stand am 9. Dezember 2018)

Art. 28

Ge­ring­fü­gi­ge Ab­wei­chun­gen

 

Die zu­stän­di­ge Be­hör­de ist er­mäch­tigt, in ih­ren Ar­beits­zeit­be­wil­li­gun­gen aus­nahms­wei­se ge­ring­fü­gi­ge Ab­wei­chun­gen von den Vor­schrif­ten des Ge­set­zes oder ei­ner Ver­ord­nung vor­zu­se­hen, so­weit der Be­fol­gung die­ser Vor­schrif­ten aus­ser­or­dent­li­che Schwie­rig­kei­ten ent­ge­gen­ste­hen und das Ein­ver­ständ­nis der Mehr­heit der be­tei­lig­ten Ar­beit­neh­mer oder de­ren Ver­tre­tung im Be­trie­be vor­liegt.