Asylgesetz

vom 26. Juni 1998 (Stand am 1. April 2020)


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Art. 21 Asylgesuch an der Grenze, nach Anhaltung im grenznahen Raum bei der illegalen Einreise oder im Inland

1Die zu­stän­di­gen Be­hör­den wei­sen Per­so­nen, die an der Gren­ze oder nach An­hal­tung bei der il­le­ga­len Ein­rei­se im grenz­na­hen Raum oder im In­land um Asyl nach­su­chen, an ein Zen­trum des Bun­des. Vor­be­hal­ten bleibt Ar­ti­kel 24a Ab­satz 3.2

2Das SEM prüft sei­ne Zu­stän­dig­keit zur Durch­füh­rung des Asyl­ver­fah­rens un­ter Be­rück­sich­ti­gung der Be­stim­mun­gen der Du­blin-As­so­zi­ie­rungs­ab­kom­men.

3Die Du­blin-As­so­zi­ie­rungs­ab­kom­men sind in An­hang 1 auf­ge­führt.


1 Fas­sung ge­mä­ss An­hang Ziff. 1 des BG vom 13. Ju­ni 2008 (Er­gän­zun­gen im Rah­men der Um­set­zung der Schen­gen- und Du­blin-As­so­zi­ie­rungs­ab­kom­men), in Kraft seit 12. Dez. 2008 (AS 2008 5407 5405 Art. 2 Bst. c; BBl 2007 7937).
2 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I des BG vom 25. Sept. 2015, in Kraft seit 1. März 2019 (AS 2016 3101, 2018 2855; BBl 2014 7991).

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