Verordnung
über den Bau der schweizerischen
Eisenbahn-Alpentransversale
(Alpentransit-Verordnung, AtraV)

vom 28. Februar 2001 (Stand am 1. März 2001)


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Art. 21 Einbezug der Kantone, Gemeinden und Bundesstellen

1 Die Frist zur Ver­nehm­las­sung be­trägt für die Kan­to­ne in der Re­gel drei Mo­na­te; sie kann aus wich­ti­gen Grün­den um einen Mo­nat ver­län­gert wer­den.

2 Der Kan­ton hört die be­trof­fe­nen Ge­mein­den und Pla­nungs­re­gio­nen an und äus­serst sich in sei­ner Ver­nehm­las­sung an das Bun­des­amt auch zu de­ren Stel­lung­nah­men.

3 Der Sach­pla­n­ent­wurf so­wie die Vo­pro­jekt­un­ter­la­gen wer­den gleich­zei­tig wie dem Kan­ton den be­trof­fe­nen Bun­des­be­hör­den zu­ge­stellt. Die­se neh­men bin­nen ei­nes Mo­nats nach Über­mitt­lung der kan­to­na­len Ver­nehm­las­sun­gen zu­han­den des Bun­des­am­tes Stel­lung.

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