Bundesgesetz
über die Arbeitsvermittlung und den Personalverleih
(Arbeitsvermittlungsgesetz, AVG)


Open article in different language:  FR  |  IT
Art. 11

1 Der Bund kann aus­nahms­wei­se Fi­nanz­hil­fen ge­wäh­ren:

a.
den pa­ri­tä­ti­schen Ar­beits­ver­mitt­lungs­stel­len von Ar­beit­ge­ber- und Ar­beit­neh­mer­ver­bän­den ge­samtschwei­ze­ri­schen Cha­rak­ters, wenn sie im Auf­trag des SE­CO in der Ar­beits­ver­mitt­lung tä­tig sind;
b.
den Ar­beits­ver­mitt­lungs­stel­len schwei­ze­ri­scher Ver­bän­de im Aus­land, die nach aus­län­di­schem Recht un­ent­gelt­lich ar­bei­ten müs­sen;
c.
den In­sti­tu­tio­nen, die bei der Durch­füh­rung zwi­schen­staat­li­cher Ver­ein­ba­run­gen, ins­be­son­de­re der Ver­ein­ba­run­gen über den Aus­tausch von Sta­giai­res, mit­wir­ken.

2 Die Fi­nanz­hil­fen be­tra­gen in der Re­gel höchs­tens 30 Pro­zent der an­re­chen­ba­ren Be­triebs­kos­ten; sie dür­fen das Be­triebs­de­fi­zit nicht über­stei­gen.

3 Der Bun­des­rat re­gelt die Ein­zel­hei­ten; er setzt ins­be­son­de­re die an­re­chen­ba­ren Be­triebs­kos­ten fest und be­zeich­net die bei­trags­be­rech­tig­ten In­sti­tu­tio­nen.

Diese Seite ist durch reCAPTCHA geschützt und die Google Datenschutzrichtlinie und Nutzungsbedingungen gelten.

Feedback
Laden