Verordnung
über die Beaufsichtigung von privaten
Versicherungsunternehmen
(Aufsichtsverordnung, AVO)

vom 9. November 2005 (Stand am 23. Januar 2023)


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Art. 111 Risiken bei der Bewertung von Wertpapieren

1 Ist die Wert­hal­tig­keit ei­nes Wert­pa­piers ge­fähr­det, so muss dies bei sei­ner Be­wer­tung mit­be­rück­sich­tigt wer­den.

2 Bei der Be­wer­tung von Wert­pa­pie­ren, die von im Aus­land do­mi­zi­lier­ten Schuld­nern aus­ge­ge­ben wer­den, ist den Schwie­rig­kei­ten Rech­nung zu tra­gen, die bei der Über­wei­sung von Ka­pi­tal oder Zin­sen ent­ste­hen kön­nen.

3 Die nach Ar­ti­kel 110 Ab­satz 6 er­mit­tel­ten Wer­te sind ent­spre­chend dem Ri­si­ko, ins­be­son­de­re be­züg­lich Han­del­bar­keit, An­nul­la­ti­ons- und Er­fül­lungs­kos­ten, Kre­di­tri­si­ko oder Um­fang der ei­ge­nen Po­si­tio­nen im Ver­hält­nis zum Markt­vo­lu­men, an­ge­mes­sen zu kor­ri­gie­ren.

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