Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland

vom 16. Dezember 1983 (Stand am 1. März 2013)


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Art. 25 Widerruf der Bewilligung und nachträgliche Feststellung der Bewilligungspflicht

1Die Be­wil­li­gung wird von Am­tes we­gen wi­der­ru­fen, wenn der Er­wer­ber sie durch un­rich­ti­ge An­ga­ben er­schli­chen hat oder ei­ne Auf­la­ge trotz Mah­nung nicht ein­hält.

1bisDie Be­wil­li­gungs­pflicht wird von Am­tes we­gen nach­träg­lich fest­ge­stellt, wenn der Er­wer­ber ei­ner zu­stän­di­gen Be­hör­de, dem Grund­buch­ver­wal­ter oder dem Han­dels­re­gis­ter­füh­rer über Tat­sa­chen, die für die Be­wil­li­gungs­pflicht von Be­deu­tung sind, un­rich­ti­ge oder un­voll­stän­di­ge An­ga­ben ge­macht hat.2

2Sank­tio­nen nach dem Aus­län­der­recht blei­ben vor­be­hal­ten.


1 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I des BG vom 30. April 1997, in Kraft seit 1. Okt. 1997 (AS 1997 2086; BBl 1997 II 1221).
2 Ein­ge­fügt durch Ziff. I des BG vom 30. April 1997, in Kraft seit 1. Okt. 1997 (AS 1997 2086; BBl 1997 II 1221).

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