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Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte

vom 23. Juni 2000 (Stand am 1. Januar 2017)

Art. 23 Verpflichtung zur Handlung im Einvernehmen mit einer eingetragenen Anwältin oder einem eingetragenen Anwalt

Be­steht für ein Ver­fah­ren An­walts­zwang, so sind die dienst­leis­tungs­er­brin­gen­den An­wäl­tin­nen und An­wäl­te ver­pflich­tet, im Ein­ver­neh­men mit ei­ner An­wäl­tin oder ei­nem An­walt zu han­deln, die oder der in ei­nem kan­to­na­len An­walts­re­gis­ter ein­ge­tra­gen ist.