Verordnung
über die eidgenössische Berufsmaturität
(Berufsmaturitätsverordnung, BMV)

vom 24. Juni 2009 (Stand am 23. August 2016)


Open article in different language:  FR  |  IT
Art. 29 Grundsatz, Voraussetzungen und Verfahren

1 Bil­dungs­gän­ge von An­bie­tern ei­ner eid­ge­nös­si­schen Be­rufs­ma­tu­ri­tät be­dür­fen ei­ner An­er­ken­nung durch den Bund.

2 Sie wer­den an­er­kannt, wenn:

a.
sie den Be­stim­mun­gen die­ser Ver­ord­nung und des Rah­men­lehr­plans ent­spre­chen;
b.
ein Lehr­plan für den Bil­dungs­gang vor­liegt;
c.
ge­eig­ne­te Qua­li­fi­ka­ti­ons­ver­fah­ren vor­ge­se­hen sind;
d.
ge­eig­ne­te In­stru­men­te zur Qua­li­täts­si­che­rung und Qua­li­täts­ent­wick­lung be­ste­hen;
e.
die Lehr­kräf­te aus­rei­chend qua­li­fi­ziert sind.

3 An­er­ken­nungs­ge­su­che sind von der kan­to­na­len Be­hör­de beim SBFI ein­zu­rei­chen.

4 Das SBFI ent­schei­det nach An­hö­rung der Eid­ge­nös­si­schen Be­rufs­ma­tu­ri­täts­kom­missi­on.

Diese Seite ist durch reCAPTCHA geschützt und die Google Datenschutzrichtlinie und Nutzungsbedingungen gelten.

Feedback
Laden