Bundesgesetz über die politischen Rechte

vom 17. Dezember 1976 (Stand am 1. November 2015)


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Art. 16 Verteilung der Sitze auf die Kantone

1Für die Ver­tei­lung der Na­tio­nal­rats­sit­ze auf die Kan­to­ne sind die Wohn­be­völ­ke­rungs­zah­len mass­ge­bend, die sich aus den Re­gis­te­rer­he­bun­gen er­ge­ben, die im Rah­men der Volks­zäh­lung ge­mä­ss dem Volks­zäh­lungs­ge­setz vom 22. Ju­ni 20072 im ers­ten auf die letz­ten Ge­sam­ter­neue­rungs­wah­len des Na­tio­nal­rats fol­gen­den Ka­len­der­jahr durch­ge­führt wer­den.

2Ge­stützt auf die ver­bind­li­che Fest­stel­lung der Wohn­be­völ­ke­rungs­zah­len nach Ar­ti­kel 13 des Volks­zäh­lungs­ge­set­zes vom 22. Ju­ni 2007 stellt der Bun­des­rat ver­bind­lich fest, wie vie­le Sit­ze den ein­zel­nen Kan­to­nen in der fol­gen­den Ge­sam­ter­neue­rungs­wahl des Na­tio­nal­rats zu­kom­men.


1 Fas­sung ge­mä­ss Art. 17 Ziff. 1 des Volks­zäh­lungs­ge­set­zes vom 22. Ju­ni 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 6743; BBl 2007 53).
2 SR 431.112

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