Verordnung
über die berufliche Alters-, Hinterlassenen-
und Invalidenvorsorge
(BVV 2)


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Art. 48i Rechtsgeschäfte mit Nahestehenden

(Art. 51c BVG)

1 Bei be­deu­ten­den Rechts­ge­schäf­ten mit Na­he­ste­hen­den müs­sen Kon­kur­renzof­fer­ten ein­ge­for­dert wer­den. Da­bei muss über die Ver­ga­be voll­stän­di­ge Trans­pa­renz herr­schen.

2 Als na­he­ste­hen­de Per­so­nen gel­ten ins­be­son­de­re der Ehe­gat­te oder die Ehe­gat­tin, der ein­ge­tra­ge­ne Part­ner oder die ein­ge­tra­ge­ne Part­ne­rin, der Le­ben­s­part­ner oder die Le­ben­s­part­ne­rin und Ver­wand­te bis zum zwei­ten Grad so­wie ju­ris­ti­sche Per­so­nen, an de­nen ei­ne wirt­schaft­li­che Be­rech­ti­gung be­steht.

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