Legge federale
di complemento del Codice civile svizzero
(Libro quinto: Diritto delle obbligazioni)


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Art. 859

2. Nor­me per la ri­par­ti­zio­ne

 

1 L’uti­le dell’eser­ci­zio va per in­tie­ro ad au­men­ta­re il pa­tri­mo­nio so­cia­le, sal­vo di­ver­sa di­spo­si­zio­ne del­lo sta­tu­to.

2 Qua­lo­ra sia pre­vi­sta una ri­par­ti­zio­ne dell’uti­le dell’eser­ci­zio tra i so­ci, es­sa ha luo­go, sal­vo di­spo­si­zio­ne con­tra­ria del­lo sta­tu­to, nel­la pro­por­zio­ne in cui i sin­go­li so­ci han­no uti­liz­za­to le isti­tu­zio­ni del­la so­cie­tà.

3 Se esi­sto­no cer­ti­fi­ca­ti di quo­ta, la par­te dell’uti­le dell’eser­ci­zio ad es­si at­tri­bui­ta non può ec­ce­de­re il tas­so usua­le dell’in­te­res­se per i pre­sti­ti a lun­ga sca­den­za non spe­cial­men­te ga­ran­ti­ti.

BGE

115 IB 111 () from 28. April 1989
Regeste: Art. 49 Abs. 1 und 50 BdBSt: freiwillige Zuwendungen einer Genossenschaft an Dritte. 1. Für die Berechnung des steuerbaren Reinertrags einer Genossenschaft fallen, wie für die Kapitalgesellschaften, die ausgeschiedenen Teile des Geschäftsergebnisses in Betracht, die nicht zur Deckung geschäftsmässig begründeter Unkosten verwendet werden (E. 4). 2. Freiwillige Zuwendungen an Dritte, die zum steuerbaren Reinertrag zu rechnen sind (E. 5), im Gegensatz zu Leistungen, die geschäftsmässig begründet sind und demzufolge vom Ertrag abgezogen werden können (E. 6). 3. Begriff der Zuwendungen für ausschliesslich gemeinnützige Zwecke nach Art. 49 Abs. 2 BdBSt (E. 7). 4. Soweit der Werbezweck von Ausgaben einer Genossenschaft für kulturelle und soziale Zwecke zu vermuten ist, haben die Steuerbehörden wie bei Kapitalgesellschaften zu prüfen, ob die einzelnen Ausgaben geschäftsmässig begründet sind und, sofern dies nicht zutrifft, ob Zuwendungen für ausschliesslich gemeinnützige Zwecke vorliegen (E. 8).

140 III 206 (4A_363/2013) from 28. April 2014
Regeste: Ausgabe von Partizipationsscheinen bei der Genossenschaft. Die Ausgabe von Partizipationsscheinen ist bei der Genossenschaft (Art. 828 ff. OR) nach geltendem Recht unzulässig (E. 3).

 

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