Eisenbahngesetz

vom 20. Dezember 1957 (Stand am 1. Januar 2018)


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Art. 57 Mitfinanzierung durch die Kantone

1Die Kan­to­ne leis­ten ei­ne Ein­la­ge von 500 Mio. Fran­ken pro Jahr an den Bahnin­fra­struk­tur­fonds zur Fi­nan­zie­rung der In­fra­struk­tur­kos­ten.

1bisDie Ein­la­ge ba­siert auf dem Preis­stand von 2016. Sie wird an die Ent­wick­lung des rea­len Brut­to­in­land­pro­dukts an­ge­passt und folgt dem Bahn­bau-Teue­rungs­in­dex. Das Eid­ge­nös­si­sche Fi­nanz­de­par­te­ment re­gelt im Ein­ver­neh­men mit dem UVEK die Ein­zel­hei­ten.2

2Der Be­tei­li­gungs­schlüs­sel pro Kan­ton rich­tet sich nach den be­stell­ten Per­so­nen- und Zug­ki­lo­me­tern im Re­gio­nal­ver­kehr ge­mä­ss dem in­ter­kan­to­na­len Ver­tei­ler.

3Der Bun­des­rat re­gelt die Ein­zel­hei­ten un­ter An­hö­rung der Kan­to­ne in ei­ner Ver­ord­nung.


1 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. II 3 des BG vom 21. Ju­ni 2013 über die Fi­nan­zie­rung und den Aus­bau der Ei­sen­bahnin­fra­struk­tur, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 651; BBl 2012 1577).
2 Ein­ge­fügt durch Ziff. I 6 des BG vom 17. März 2017 über das Sta­bi­li­sie­rungs­pro­gramm 2017-2019, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 5205; BBl 2016 4691).

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