Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten

Übersetzung aus dem englischen und französischen Originaltext1


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Art. 21 Voraussetzungen für das Amt

(1) Die Rich­ter müs­sen ho­hes sitt­li­ches An­se­hen ge­nies­sen und ent­we­der die für die Aus­übung ho­her rich­ter­li­cher Äm­ter er­for­der­li­chen Vor­aus­set­zun­gen er­fül­len oder Rechts­ge­lehr­te von an­er­kann­tem Ruf sein.

(2) Die Rich­ter ge­hö­ren dem Ge­richts­hof in ih­rer per­sön­li­chen Ei­gen­schaft an.

(3) Wäh­rend ih­rer Amts­zeit dür­fen die Rich­ter kei­ne Tä­tig­keit aus­üben, die mit ih­rer Un­ab­hän­gig­keit, ih­rer Un­par­tei­lich­keit oder mit den Er­for­der­nis­sen der Voll­zeit­be­schäf­ti­gung in die­sem Amt un­ver­ein­bar ist; al­le Fra­gen, die sich aus der An­wen­dung die­ses Ab­sat­zes er­ge­ben, wer­den vom Ge­richts­hof ent­schie­den.

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