Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten

Übersetzung aus dem englischen und französischen Originaltext1


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Art. 57 Vorbehalte

(1) Je­der Staat kann bei der Un­ter­zeich­nung die­ser Kon­ven­ti­on oder bei der Hin­ter­le­gung sei­ner Ra­ti­fi­ka­ti­ons­ur­kun­de einen Vor­be­halt zu ein­zel­nen Be­stim­mun­gen der Kon­ven­ti­on an­brin­gen, so­weit ein zu die­ser Zeit in sei­nem Ho­heits­ge­biet gel­ten­des Ge­setz mit der be­tref­fen­den Be­stim­mung nicht über­ein­stimmt. Vor­be­hal­te all­ge­mei­ner Art sind nach die­sem Ar­ti­kel nicht zu­läs­sig.

(2) Je­der nach die­sem Ar­ti­kel an­ge­brach­te Vor­be­halt muss mit ei­ner kur­z­en Dar­stel­lung des be­tref­fen­den Ge­set­zes ver­bun­den sein.

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