Bundesgesetz über die Finanzmarktinfrastrukturen und das Marktverhalten im Effekten- und Derivatehandel

vom 19. Juni 2015 (Stand am 1. Januar 2020)


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Art. 56 Diskriminierungsfreier Zugang

1Zen­tra­le Ge­gen­par­tei­en kön­nen Ver­ein­ba­run­gen über die in­te­r­ope­ra­ble Ab­rech­nung von Fi­nanz­trans­ak­tio­nen (In­te­r­ope­ra­bi­li­täts­ver­ein­ba­run­gen) schlies­sen.

2Ei­ne zen­tra­le Ge­gen­par­tei hat das Ge­such ei­ner an­de­ren zen­tra­len Ge­gen­par­tei be­tref­fend den Ab­schluss ei­ner In­te­r­ope­ra­bi­li­täts­ver­ein­ba­rung an­zu­neh­men, es sei denn, der Ab­schluss die­ser Ver­ein­ba­rung ge­fähr­det die Si­cher­heit und die Ef­fi­zi­enz der Ab­rech­nung.

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