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Bundesgesetz über die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht

vom 22. Juni 2007 (Stand am 1. Januar 2020)

Art. 45 Erteilen falscher Auskünfte

1Mit Frei­heits­s­tra­fe bis zu drei Jah­ren oder Geld­stra­fe wird be­straft, wer vor­sätz­lich der FIN­MA, ei­ner Prüf­ge­sell­schaft, ei­ner Auf­sichts­or­ga­ni­sa­ti­on, ei­ner Selbst­re­gu­lie­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on, ei­ner oder ei­nem Be­auf­trag­ten falsche Aus­künf­te er­teilt.1

2Wer fahr­läs­sig han­delt, wird mit Bus­se bis zu 250 000 Fran­ken be­straft.

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1 Fas­sung ge­mä­ss An­hang Ziff. II 16 des Fi­nan­z­in­sti­tuts­ge­set­zes vom 15. Ju­ni 2018, in Kraft seit 1. Jan. 2020 (AS 2018 5247, 2019 4631; BBl 2015 8901).
2 Auf­ge­ho­ben durch An­hang Ziff. 13 des Fi­nanz­marktin­fra­struk­tur­ge­set­zes vom 19. Ju­ni 2015, mit Wir­kung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 5339; BBl 2014 7483).