Bundesgesetz
über die Gentechnik im Ausserhumanbereich
(Gentechnikgesetz, GTG)

vom 21. März 2003 (Stand am 1. Januar 2022)


Open article in different language:  FR  |  IT  |  EN
Art. 12a Einspracheverfahren 8

1 Ge­su­che um Be­wil­li­gun­gen für Frei­set­zungs­ver­su­che mit gen­tech­nisch ver­än­der­ten Or­ga­nis­men und für das In­ver­kehr­brin­gen gen­tech­nisch ver­än­der­ter Or­ga­nis­men, die be­stim­mungs­ge­mä­ss in der Um­welt ver­wen­det wer­den sol­len, wer­den von der Be­wil­li­gungs­be­hör­de im Bun­des­blatt pu­bli­ziert und wäh­rend 30 Ta­gen öf­fent­lich auf­ge­legt.

2 Wer nach den Vor­schrif­ten des Bun­des­ge­set­zes vom 20. De­zem­ber 19689 über das Ver­wal­tungs­ver­fah­ren Par­tei ist, kann wäh­rend der Auf­la­ge­frist bei der Be­wil­li­gungs­be­hör­de Ein­spra­che er­he­ben. Wer kei­ne Ein­spra­che er­hebt, ist vom wei­te­ren Ver­fah­ren aus­ge­schlos­sen.

8 Ein­ge­fügt durch Ziff. I des BG vom 19. März 2010, in Kraft seit 1. Aug. 2010 (AS 2010 3233; BBl 2009 5435).

9 SR 172.021

Diese Seite ist durch reCAPTCHA geschützt und die Google Datenschutzrichtlinie und Nutzungsbedingungen gelten.

Feedback
Laden