Bundesgesetz über das Internationale Privatrecht

vom 18. Dezember 1987 (Stand am 1. Januar 2019)


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Art. 137

d. Wett­be­werbs­be­hin­de­rung

 

1An­sprü­che aus Wett­be­werbs­be­hin­de­rung un­ter­ste­hen dem Recht des Staa­tes, auf des­sen Markt der Ge­schä­dig­te von der Be­hin­de­rung un­mit­tel­bar be­trof­fen ist.

2Un­ter­ste­hen An­sprü­che aus Wett­be­werbs­be­hin­de­rung aus­län­di­schem Recht, so kön­nen in der Schweiz kei­ne wei­ter­ge­hen­den Leis­tun­gen zu­ge­spro­chen wer­den als nach schwei­ze­ri­schem Recht für ei­ne un­zu­läs­si­ge Wett­be­werbs­be­hin­de­rung zu­zu­spre­chen wä­ren.

 

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