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Bundesgesetz über die kollektiven Kapitalanlagen

vom 23. Juni 2006 (Stand am 1. Januar 2020)

Art. 59 Zulässige Anlagen

1Für Im­mo­bi­li­en­fonds zu­läs­sig sind An­la­gen in:

a.
Grund­stücke ein­sch­liess­lich Zu­ge­hör;
b.
Be­tei­li­gun­gen an und For­de­run­gen ge­gen Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaf­ten, de­ren Zweck ein­zig der Er­werb und Ver­kauf oder die Ver­mie­tung und Ver­pach­tung ei­ge­ner Grund­stücke ist, so­fern min­des­tens zwei Drit­tel ih­res Ka­pi­tals und der Stim­men im Im­mo­bi­li­en­fonds ver­ei­nigt sind;
c.
An­tei­le an an­de­ren Im­mo­bi­li­en­fonds und bör­sen­ko­tier­ten Im­mo­bi­lie­nin­vest­ment­ge­sell­schaf­ten bis höchs­tens 25 Pro­zent des Ge­samt­fonds­ver­mö­gens;
d.
aus­län­di­sche Im­mo­bi­li­en­wer­te, de­ren Wert hin­rei­chend be­ur­teilt wer­den kann.

2Mit­ei­gen­tum an Grund­stücken ist nur zu­läs­sig, so­fern die Fonds­lei­tung oder die SI­CAV einen be­herr­schen­den Ein­fluss aus­üben kann.