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Bundesgesetz
über den Konsumkredit
(KKG)

vom 23. März 2001 (Stand am 1. September 2023)

Art. 10 Verträge zur Finanzierung des Erwerbs von Waren oder Dienstleistungen

Dient der Kre­dit­ver­trag der Fi­nan­zie­rung des Er­werbs von Wa­ren oder Dienst­leis­tun­gen, so muss er auch fol­gen­de An­ga­ben ent­hal­ten:

a.
die Be­schrei­bung der Wa­ren oder Dienst­leis­tun­gen;
b.
den Bar­zah­lungs­preis und den Preis, der im Rah­men des Kre­dit­ver­trags zu be­zah­len ist;
c.
die Hö­he der all­fäl­li­gen An­zah­lung, die An­zahl, die Hö­he und die Fäl­lig­keit der Teil­zah­lun­gen oder das Ver­fah­ren, nach dem die­se Ele­men­te be­stimmt wer­den kön­nen, falls sie bei Ver­trags­schluss noch nicht be­kannt sind;
d.
den Na­men der Ei­gen­tü­me­rin oder des Ei­gen­tü­mers der Wa­ren, falls das Ei­gen­tum dar­an nicht un­mit­tel­bar auf die Kon­su­men­tin oder den Kon­su­men­ten über­geht, und die Be­din­gun­gen, un­ter de­nen die Wa­re in das Ei­gen­tum der Kon­su­men­tin oder des Kon­su­men­ten über­geht;
e.
den Hin­weis auf die all­fäl­lig ver­lang­te Ver­si­che­rung und, falls die Wahl des Ver­si­che­rers nicht der Kon­su­men­tin oder dem Kon­su­men­ten über­las­sen ist, die Ver­si­che­rungs­kos­ten.