Verordnung
über elektrische Leitungen
(Leitungsverordnung, LeV)

vom 30. März 1994 (Stand am 1. Juli 2021)


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Art. 10 Vorübergehende Gefährdung

1 Ent­ste­hen bei Er­stel­lung, Be­trieb oder In­stand­hal­tung elek­tri­scher Lei­tun­gen, an­de­rer elek­tri­scher An­la­gen oder An­la­gen wie Bah­nen, Luft­seil­bah­nen, Rohr­lei­tun­gen und Na­tio­nal­stras­sen vor­über­ge­hend ge­gen­sei­ti­ge Ge­fähr­dun­gen, so müs­sen sich die Be­triebs­in­ha­ber der be­tei­lig­ten An­la­gen ge­gen­sei­tig in­for­mie­ren und über die er­for­der­li­chen Schutz­mass­nah­men ver­stän­di­gen.

2 Der Be­triebs­in­ha­ber der Lei­tung mel­det der Kon­troll­stel­le das Zu­sam­men­tref­fen und die ver­ein­bar­ten Schutz­mass­nah­men.

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