Verordnung
über die Anerkennung von gymnasialen Maturitätszeugnissen
(Maturitätsanerkennungsverordnung, MAV)


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Art. 36 Übergangsbestimmungen 4

1 An­er­ken­nun­gen von gym­na­sia­len Ma­tu­ri­täts­zeug­nis­sen wer­den nach bis­he­ri­gem Recht er­teilt, wenn das Ge­such um An­er­ken­nung zum Zeit­punkt des In­kraft­tre­tens die­ser Ver­ord­nung hän­gig ist.

2 An­er­ken­nun­gen von gym­na­sia­len Ma­tu­ri­täts­zeug­nis­sen wer­den auf Er­su­chen des be­tref­fen­den Kan­tons nach bis­he­ri­gem Recht er­teilt in­ner­halb von:

a.
acht Jah­ren nach In­kraft­tre­ten die­ser Ver­ord­nung;
b.
vier­zehn Jah­ren nach In­kraft­tre­ten die­ser Ver­ord­nung, so­fern die Min­dest­dau­er der gym­na­sia­len Ma­tu­ri­täts­lehr­gän­ge im be­tref­fen­den Kan­ton nicht der­je­ni­gen nach Ar­ti­kel 7 ent­spricht.

3 Die nach bis­he­ri­gem Recht er­teil­ten An­er­ken­nun­gen von gym­na­sia­len Ma­tu­ri­täts­zeug­nis­sen sind gül­tig noch wäh­rend:

a.
acht Jah­ren ab In­kraft­tre­ten die­ser Ver­ord­nung;
b.
vier­zehn Jah­ren ab In­kraft­tre­ten die­ser Ver­ord­nung, so­fern die Min­dest­dau­er der gym­na­sia­len Ma­tu­ri­täts­lehr­gän­ge nicht der­je­ni­gen nach Ar­ti­kel 7 ent­spricht.

4 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V vom 26. Ju­ni 2024, in Kraft seit 1. Aug. 2024 (AS 2024 353).

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