Militärstrafprozess
(MStP)


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Art. 202 Legitimation

Die Re­vi­si­on kön­nen be­an­tra­gen:

a.
der Au­di­tor;
b.248
der Ver­ur­teil­te, nach sei­nem Tod sei­ne Ver­wand­ten und Ver­schwä­ger­ten in auf- oder ab­stei­gen­der Li­nie, sei­ne Ge­schwis­ter so­wie der Ehe­gat­te, die ein­ge­tra­ge­ne Part­ne­rin oder der ein­ge­tra­ge­ne Part­ner;
c.
der ge­setz­li­che Ver­tre­ter des Ver­ur­teil­ten;
d.249
die Pri­vat­klä­ger­schaft, wenn sie sich be­reits vor­her am Ver­fah­ren be­tei­ligt hat und so­weit der Ent­scheid ih­re Zi­vil­for­de­run­gen be­trifft oder sich auf de­ren Be­ur­tei­lung aus­wir­ken kann;
e.250
der von ei­ner Ein­zie­hung be­trof­fe­ne Drit­te.

248 Fas­sung ge­mä­ss An­hang Ziff. 23 des Part­ner­schafts­ge­set­zes vom 18. Ju­ni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2007 (AS 2005 5685; BBl 2003 1288).

249Fas­sung ge­mä­ss An­hang Ziff. 4 des Op­fer­hil­fe­ge­set­zes vom 4. Okt. 1991, in Kraft seit 1. Jan. 1993 (AS 1992 2465; BBl 1990II 961).

250 Ein­ge­fügt durch Ziff. I des BG vom 17. Ju­ni 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2019 (AS 2018 3911; BBl 2015 60597711).

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