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Bundesgesetz
über die Nationalstrassen
(NSG)1

vom 8. März 1960 (Stand am 1. Januar 2022)

1 Eingefügt durch Ziff. I 7 des BG vom 18. Juni 1999 über die Koordination und Vereinfachung von Entscheidverfahren, in Kraft seit 1. Jan. 2000 (AS 1999 3071; BBl 1998 2591).

Art. 45

1 Be­ein­träch­tigt ei­ne neue Na­tio­nal­stras­se be­ste­hen­de Ver­kehrs­we­ge, Lei­tun­gen und ähn­li­che An­la­gen oder be­ein­träch­ti­gen neue der­ar­ti­ge An­la­gen ei­ne be­ste­hen­de Na­tio­nal­stras­se, so fal­len die Kos­ten al­ler Mass­nah­men, die zur Be­he­bung der Be­ein­träch­ti­gung er­for­der­lich sind, auf die neue An­la­ge. Vor­be­hal­ten blei­ben die Be­stim­mun­gen der Fern­mel­de­ge­setz­ge­bung.85

2 Wird ei­ne neue öf­fent­li­che Stras­se an ei­ne be­ste­hen­de Na­tio­nal­stras­se an­ge­schlos­sen, so ist die Kos­ten­ver­tei­lung durch die Be­tei­lig­ten zu ver­ein­ba­ren.

85 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. II 16 des BG vom 6. Okt. 2006 zur Neu­ge­stal­tung des Fi­nanz­aus­gleichs und der Auf­ga­ben­tei­lung zwi­schen Bund und Kan­to­nen (NFA), in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 5779; BBl 2005 6029).