Bundesgesetz betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht)

vom 30. März 1911 (Stand am 1. April 2020)


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Art. 3

C. Über­gangs­recht

 

1Die Ar­ti­kel 226f, 226g, 226h, 226i und 226k1 fin­den auch auf Ab­zah­lungs­ver­trä­ge An­wen­dung, die vor dem In­kraft­tre­ten die­ses Ge­set­zes ab­ge­schlos­sen wor­den sind.

2Auf Vor­aus­zah­lungs­ver­trä­ge, die vor dem In­kraft­tre­ten die­ses Ge­set­zes ab­ge­schlos­sen wur­den, fin­det nur Ar­ti­kel 226k An­wen­dung. Sol­che Ver­trä­ge sind in­des­sen in­nert Jah­res­frist den Be­stim­mun­gen des Ar­ti­kels 227b an­zu­pas­sen, wid­ri­gen­falls sie da­hin­fal­len und dem Käu­fer sein ge­sam­tes Gut­ha­ben mit al­len ihm gut­ge­schrie­be­nen Zin­sen und Ver­güns­ti­gun­gen aus­zu­zah­len ist.


1 Die­se Art. sind heu­te auf­ge­ho­ben.

 

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