Ordinanza
concernente i supplementi e la registrazione dei dati
nel settore lattiero
(Ordinanza sul sostegno del prezzo del latte, OSL)


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Art. 13 Accordo di prestazione

1 L’UFAG sta­bi­li­sce i com­pi­ti del ser­vi­zio d’am­mi­ni­stra­zio­ne in un ac­cor­do di pre­sta­zio­ne. L’en­ti­tà, la pro­ce­du­ra, le con­di­zio­ni e la re­tri­bu­zio­ne del­le pre­sta­zio­ni ri­chie­ste de­vo­no es­se­re di­sci­pli­na­te in ta­le ac­cor­do.

2 L’ac­cor­do di pre­sta­zio­ne è as­se­gna­to ai sen­si del­la leg­ge fe­de­ra­le del 16 di­cem­bre 199439 su­gli ac­qui­sti pub­bli­ci.

39 [RU 1996 508; 1997 2465all. n. 3; 2006 2197all. n. 11; 2007 5635art. 25 n. 1; 2011 5659all. n. 1, 6515art. 26 n. 1; 2012 3655ci­fra I n. 2; 2015 773; 2017 7563all. ci­fra II n. 1; 2019 4101art. 1. RU 2020 641all. 7 ci­fra I. Ve­di ora la LF del 21 giu. 2019 su­gli ap­pal­ti pub­bli­ci (RS 172.056.1).

BGE

116 II 587 () from 8. November 1990
Regeste: Umsatzabhängige Mietzinsklausel. 1. Streitwertberechnung (Art. 47 Abs. 1 OG; E. 1). 2. Die Verbindung eines festen Mietzinses mit einem umsatzabhängigen ist weder nach Obligationenrecht noch nach BMM untersagt; sie fällt insbesondere nicht unter Art. 267e Abs. 2 OR und Art. 11 BMM (E. 2). 3. Obwohl der umsatzabhängige Mietzins dem BMM unterstellt ist, fällt er weder unter den gestaffelten (Art. 10 BMM) noch unter den indexgebundenen Mietzins (Art. 9 BMM); er kann deshalb während der Dauer der Miete nicht angefochten werden (E. 3). 4. Die Anfechtung der Berechnungsart des umsatzabhängigen Mietzinses fällt nicht unter den BMM (E. 5). 5. Rechtsmissbräuchliche Anfechtung einer zulässigen Vertragsklausel (E. 6).

121 III 6 () from 24. Januar 1995
Regeste: Begründung einer Mietzinserhöhung (Art. 269d OR; Art. 19 Abs. 1 lit. a Ziff. 4 VMWG). Die Mietzinserhöhung muss zwingend im amtlichen Formular begründet werden, und zwar so, dass sie den Anforderungen der qualifizierten Schriftform gerecht wird (E. 3a; Bestätigung der Rechtsprechung). Ist der Inhalt der Mitteilung nicht hinreichend präzis, so ist die Mietzinserhöhung nichtig (E. 3b). Wenn sich die Parteien nicht einig darüber sind, welcher Sinn den im Formular aufgeführten Erhöhungsgründen beizulegen ist, sind diese nach dem Vertrauensprinzip auszulegen; ob Verweise auf die gesetzlichen Erhöhungsgründe in einer Erhöhungsanzeige zuzulassen sind, kann deshalb nicht allgemein entschieden werden (E. 3c).

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