Verordnung
über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln
(Pflanzenschutzmittelverordnung, PSMV)


Open article in different language:  FR  |  IT
Art. 3 Begriffe

1 Im Sin­ne die­ser Ver­ord­nung be­deu­ten:

a.
Rück­stän­de: ein oder meh­re­re Stof­fe, die in oder auf Pflan­zen oder Pflan­zen­er­zeug­nis­sen, ess­ba­ren Er­zeug­nis­sen tie­ri­scher Her­kunft, im Trink­was­ser oder an­der­wei­tig in der Um­welt vor­han­den sind und de­ren Vor­han­den­sein von der Ver­wen­dung ei­nes Pflan­zen­schutz­mit­tels her­rührt, ein­sch­liess­lich ih­rer Me­ta­bo­li­ten und ih­rer Ab­bau- oder Re­ak­ti­ons­pro­duk­te;
b.
Stof­fe: che­mi­sche Ele­men­te und de­ren Ver­bin­dun­gen, wie sie na­tür­lich vor­kom­men oder her­ge­stellt wer­den, ein­sch­liess­lich jeg­li­cher bei der Her­stel­lung nicht zu ver­mei­den­der Ver­un­rei­ni­gung;
bbis.11
Grund­stoff: Wirk­stoff, der die An­for­de­run­gen nach Ar­ti­kel 10a er­füllt;
c.
Zu­be­rei­tun­gen: Ge­mi­sche oder Lö­sun­gen aus zwei oder meh­re­ren Stof­fen, die zur Ver­wen­dung als Pflan­zen­schutz­mit­tel oder als Zu­satz­stof­fe be­stimmt sind;
d.12
be­denk­li­cher Stoff: Stoff, der auf­grund sei­ner Be­schaf­fen­heit nach­tei­li­ge Wir­kun­gen auf Mensch, Tier oder Um­welt ha­ben kann und in ei­nem Pflan­zen­schutz­mit­tel in ei­ner Kon­zen­tra­ti­on ent­hal­ten ist oder ent­steht, die aus­reicht, um die Ge­fahr ei­ner sol­chen Wir­kung her­vor­zu­ru­fen. Da­zu ge­hö­ren ins­be­son­de­re Stof­fe, die die Kri­te­ri­en zur Ein­stu­fung als ge­fähr­li­che Stof­fe nach An­hang 1 Tei­le 2–5 der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1272/200813 er­fül­len und im Pflan­zen­schutz­mit­tel in ei­ner Kon­zen­tra­ti­on vor­han­den sind, auf­grund de­ren das Mit­tel als ge­fähr­lich nach Ar­ti­kel 3 der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1272/2008 an­zu­se­hen ist;
e.
Pflan­zen: le­ben­de Pflan­zen oder le­ben­de Tei­le von Pflan­zen, ein­sch­liess­lich Fri­sch­obst und -ge­mü­se so­wie Sa­men;
f.
Pflan­zen­er­zeug­nis­se: aus Pflan­zen ge­won­ne­ne Er­zeug­nis­se, un­ver­ar­bei­tet oder durch ein­fa­che Ver­fah­ren wie Mah­len, Trock­nen oder Pres­sen be­ar­bei­tet, aus­ge­nom­men Pflan­zen;
g.
Schad­or­ga­nis­men: al­le Ar­ten, Stäm­me oder Bio­ty­pen von Pflan­zen, Tie­ren oder Krank­heits­er­re­gern, die für Pflan­zen oder Pflan­zen­er­zeug­nis­se schäd­lich sind;
h.
nicht­che­mi­sche Me­tho­den: al­ter­na­ti­ve Me­tho­den zur Ver­wen­dung che­mi­scher Pes­ti­zi­de für den Pflan­zen­schutz und die Schäd­lings­be­kämp­fung auf der Grund­la­ge von agro­no­mi­schen Ver­fah­ren wie die in An­hang III Zif­fer 1 der Richt­li­nie 2009/128/EG14 ge­nann­ten oder phy­si­ka­li­sche, me­cha­ni­sche oder bio­lo­gi­sche Schäd­lings­be­kämp­fungs­me­tho­den;
i.
In­ver­kehr­brin­gen: das Be­reit­hal­ten zum Zwe­cke des Ver­kaufs in­ner­halb der Schweiz, ein­sch­liess­lich des An­bie­tens zum Ver­kauf oder je­der an­de­ren Form der Wei­ter­ga­be, un­ent­gelt­lich oder nicht, so­wie der Ver­kauf, der Ver­trieb oder an­de­re For­men der Wei­ter­ga­be selbst, je­doch nicht die Rück­ga­be an den frü­he­ren Ver­käu­fer. Die Ein­fuhr zu den oben er­wähn­ten Zwe­cken ist ein In­ver­kehr­brin­gen im Sin­ne die­ser Ver­ord­nung;
j.
Be­wil­li­gung ei­nes Pflan­zen­schutz­mit­tels: Ver­wal­tungs­akt, mit dem die Zu­las­sungs­stel­le das In­ver­kehr­brin­gen ei­nes Pflan­zen­schutz­mit­tels be­wil­ligt;
k.
Her­stel­le­rin: Per­son, die Pflan­zen­schutz­mit­tel, Wirk­stof­fe, Sa­fe­ner, Syn­er­gis­ten, Bei­stof­fe oder Zu­satz­stof­fe selbst her­stellt oder ei­ne Dritt­per­son da­mit be­auf­tragt, die­se für sie her­zu­stel­len, oder Per­son, die von der Her­stel­le­rin für die Zwe­cke der Ein­hal­tung die­ser Ver­ord­nung als al­lei­ni­ge Ver­tre­te­rin be­nannt wur­de;
l.
Zu­gangs­be­schei­ni­gung: ein Ori­gi­nal­do­ku­ment, mit dem die Ei­gen­tü­me­rin von Da­ten, die nach die­ser Ver­ord­nung ge­schützt sind, der Nut­zung die­ser Da­ten durch die Zu­las­sungs­stel­le für die Zwe­cke der Be­wil­li­gung ei­nes Pflan­zen­schutz­mit­tels oder der Ge­neh­mi­gung ei­nes Wirk­stoffs, Syn­er­gis­ten oder Sa­fe­ners zu­guns­ten ei­ner an­de­ren Ge­such­stel­le­rin un­ter den spe­zi­fi­schen Vor­aus­set­zun­gen und Be­din­gun­gen zu­stimmt;
m.
ge­fähr­de­te Per­so­nen­grup­pen: Per­so­nen, die bei der Be­ur­tei­lung aku­ter und chro­ni­scher Ge­sund­heits­aus­wir­kun­gen von Pflan­zen­schutz­mit­teln be­son­ders zu be­rück­sich­ti­gen sind. Da­zu zäh­len schwan­ge­re und stil­len­de Frau­en, Kin­der im Mut­ter­leib, Säug­lin­ge, Kin­der, äl­te­re Men­schen, so­wie Ar­beit­neh­me­rin­nen und Ar­beit­neh­mer und An­rai­ne­rin­nen und An­rai­ner, die über einen län­ge­ren Zeit­raum ei­ner ho­hen Pes­ti­zid­be­las­tung aus­ge­setzt sind;
n.
Mi­kro­or­ga­nis­men: zel­lu­lä­re oder nicht­zel­lu­lä­re mi­kro­bio­lo­gi­sche Ein­hei­ten ein­sch­liess­lich Bak­te­ri­en, Al­gen, nie­de­re Pil­ze, Pro­to­zoen, Vi­ren und Vi­ro­i­de, die zur Re­pli­ka­ti­on oder zur Wei­ter­ga­be von ge­ne­ti­schem Ma­te­ri­al fä­hig sind; Zell­kul­tu­ren, Prio­nen und bio­lo­gisch ak­ti­ves ge­ne­ti­sches Ma­te­ri­al sind ih­nen gleich­ge­stellt;
o.15
Ma­kro­or­ga­nis­men: In­sek­ten, Mil­ben und an­de­re Ar­thro­po­den so­wie Ne­ma­to­den;
p.
gen­tech­nisch ver­än­der­te Or­ga­nis­men: Or­ga­nis­men, de­ren ge­ne­ti­sches Ma­te­ri­al im Sin­ne von Ar­ti­kel 5 Ab­satz 2 GTG ver­än­dert wur­de;
q.
gu­te Pflan­zen­schutz­pra­xis: Pra­xis, bei der die Be­hand­lung be­stimm­ter Pflan­zen oder Pflan­zen­er­zeug­nis­se mit Pflan­zen­schutz­mit­teln in Über­ein­stim­mung mit dem durch die Be­wil­li­gung ab­ge­deck­ten Ver­wen­dungs­zweck so aus­ge­wählt, do­siert und zeit­lich ge­steu­ert wird, dass ei­ne ak­zep­ta­ble Wir­kung mit der ge­rings­ten er­for­der­li­chen Men­ge er­zielt wird, un­ter Be­rück­sich­ti­gung lo­ka­ler Be­din­gun­gen und der Mög­lich­keit ei­ner Be­kämp­fung mit­tels ge­eig­ne­ter An­bau­me­tho­den und bio­lo­gi­scher Mit­tel;
r.
Gu­te La­bor­pra­xis: Pra­xis ge­mä­ss der Ver­ord­nung vom 18. Mai 200516 über die Gu­te La­bor­pra­xis;
s.
gu­te ex­pe­ri­men­tel­le Pra­xis: Pra­xis ge­mä­ss den Leit­li­ni­en 181 und 152 der Pflan­zen­schutz-Or­ga­ni­sa­ti­on für Eu­ro­pa und den Mit­tel­meer­raum (EP­PO)17;
t.
Be­richt­schutz: zeit­lich be­grenz­tes Recht der Ei­gen­tü­me­rin ei­nes Ver­suchs- oder Stu­dien­be­richts zu ver­hin­dern, dass der Be­richt zu­guns­ten ei­ner an­de­ren Ge­such­stel­le­rin ver­wen­det wird;
u.
Ver­su­che und Stu­di­en: Un­ter­su­chun­gen oder Ex­pe­ri­men­te, de­ren Zweck es ist, die Ei­gen­schaf­ten und das Ver­hal­ten ei­nes Wirk­stoffs oder von Pflan­zen­schutz­mit­teln zu er­mit­teln, Pro­gno­sen zur Ex­po­si­ti­on ge­gen­über Wirk­stof­fen oder de­ren re­le­van­ten Me­ta­bo­li­ten ab­zu­ge­ben, Wer­te für un­be­denk­li­che Ex­po­si­ti­on zu er­mit­teln und die Be­din­gun­gen für die un­be­denk­li­che Ver­wen­dung von Pflan­zen­schutz­mit­teln fest­zu­le­gen;
v.
In­ha­be­rin ei­ner Be­wil­li­gung: je­de na­tür­li­che oder ju­ris­ti­sche Per­son, die In­ha­be­rin ei­ner Be­wil­li­gung ei­nes Pflan­zen­schutz­mit­tels ist;
w.
be­ruf­li­cher Ver­wen­der oder be­ruf­li­che Ver­wen­de­rin: je­de Per­son, die im Zu­ge ih­rer be­ruf­li­chen Tä­tig­keit Pes­ti­zi­de ver­wen­det, ins­be­son­de­re An­wen­de­rin­nen und An­wen­der, Tech­ni­ke­rin­nen und Tech­ni­ker, Ar­beit­ge­ber so­wie Selbst­stän­di­ge in der Land­wirt­schaft und an­de­ren Sek­to­ren;
x.
ge­ring­fü­gi­ge Ver­wen­dung: Ver­wen­dung ei­nes Pflan­zen­schutz­mit­tels auf Pflan­zen oder Pflan­zen­er­zeug­nis­se:
1.
mit ge­rin­ger Ver­brei­tung, oder
2.
mit gros­ser Ver­brei­tung, wenn ei­ne aus­ser­ge­wöhn­li­che Not­wen­dig­keit des Pflan­zen­schut­zes be­steht;
y.
Ge­wächs­haus: be­geh­ba­rer, fest­ste­hen­der, ab­ge­schlos­se­ner Raum für den An­bau von Pflan­zen mit ei­ner in der Re­gel trans­pa­ren­ten Aus­sen­hül­le, die den kon­trol­lier­ten Aus­tausch von Ma­te­ri­al und Ener­gie mit der Um­ge­bung zu­lässt und die Frei­set­zung von Pflan­zen­schutz­mit­teln in die Um­welt ver­hin­dert. Im Sin­ne die­ser Ver­ord­nung gel­ten auch ge­schlos­se­ne Räu­me für die Er­zeu­gung von Pflan­zen mit ei­ner nicht trans­pa­ren­ten Aus­sen­hül­le, bei­spiels­wei­se für die Er­zeu­gung von Pil­zen oder Chi­corée, als Ge­wächs­haus;
z.
Be­hand­lung nach der Ern­te: Be­hand­lung von Pflan­zen oder Pflan­zen­er­zeug­nis­sen nach der Ern­te in ei­nem iso­lier­ten Raum, wo ein Ab­flies­sen nicht mög­lich ist, bei­spiels­wei­se in ei­nem La­ger;
aa.
Zu­las­sungs­stel­le: Bun­des­stel­le, die über die Zu­las­sung von Pflan­zen­schutz­mit­teln ent­schei­det;
ab.
Wer­bung: Mit­tel zur För­de­rung des Ver­kaufs oder der Ver­wen­dung von Pflan­zen­schutz­mit­teln, die sich an an­de­re Per­so­nen als an die In­ha­be­rin der Be­wil­li­gung, die Per­son, die das Pflan­zen­schutz­mit­tel in Ver­kehr bringt, oder de­ren Ver­tre­te­rin rich­tet, durch ge­druck­te oder elek­tro­ni­sche Me­di­en;
ac.
Me­ta­bo­lit: Me­ta­bo­lit oder Ab­bau­pro­dukt ei­nes Wirk­stoffs, Sa­fe­ners oder Syn­er­gis­ten, der oder das ent­we­der in Or­ga­nis­men oder in der Um­welt ent­steht. Ein Me­ta­bo­lit wird als re­le­vant ein­ge­stuft, wenn Grund zur An­nah­me be­steht, dass er in Be­zug auf sei­ne ge­wünsch­te bio­lo­gi­sche Wirk­sam­keit mit dem Aus­gangs­stoff ver­gleich­ba­re in­hä­ren­te Ei­gen­schaf­ten auf­weist oder für Or­ga­nis­men ein hö­he­res oder ver­gleich­ba­res Ri­si­ko wie der Aus­gangs­stoff dar­stellt oder über be­stimm­te to­xi­ko­lo­gi­sche Ei­gen­schaf­ten ver­fügt, die als nicht an­nehm­bar er­ach­tet wer­den. Ein sol­cher Me­ta­bo­lit ist re­le­vant für die Ge­sam­tent­schei­dung über die Ge­neh­mi­gung oder für die Fest­le­gung von Mass­nah­men zur Ri­si­komin­de­rung;
ad.
Ver­un­rei­ni­gung: Be­stand­teil aus­ser dem rei­nen Wirk­stoff oder der rei­nen Va­ri­an­te, der sich im tech­ni­schen Ma­te­ri­al be­fin­det, na­ment­lich durch den Her­stel­lungs­pro­zess oder den Ab­bau wäh­rend der La­ge­rung ent­stan­den.

2 Für die kor­rek­te Aus­le­gung der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1107/200918, auf die die­se Ver­ord­nung ver­weist, gel­ten die fol­gen­den Ent­spre­chun­gen von Aus­drücken:19

Aus­druck in der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1107/2009

Aus­druck in die­ser Ver­ord­nung

a. Deut­sche Aus­drücke:

Zu­las­sung

Be­wil­li­gung

b. Fran­zö­si­sche Aus­drücke:

mi­se sur le mar­ché

mi­se en cir­cu­la­ti­on

pro­duit phy­to­phar­ma­ceu­tique

pro­duit phy­to­sa­ni­taire

11 Ein­ge­fügt durch Ziff. I der V vom 23. Mai 2012, in Kraft seit 1. Dez. 2012 (AS 2012 3451).

12 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V vom 23. Mai 2012, in Kraft seit 1. Dez. 2012 (AS 2012 3451).

13 V (EG) Nr. 1272/2008 des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments und des Ra­tes vom 16. Dez. 2008 über die Ein­stu­fung, Kenn­zeich­nung und Ver­pa­ckung von Stof­fen und Ge­mi­schen, zur Än­de­rung und Auf­he­bung der Richt­li­ni­en 67/548/EWG und 1999/45/EG und zur Än­de­rung der V (EG) Nr. 1907/2006, ABl. L 353 vom 31.12.2008, S. 1; zu­letzt ge­än­dert durch die Ver­ord­nung (EU) Nr. 286/2011, ABl. L 83 vom 30.3.2011, S. 1.

14 Richt­li­nie 2009/128/EG des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments und des Ra­tes vom 21. Okt. 2009 über einen Ak­ti­ons­rah­men der Ge­mein­schaft für die nach­hal­ti­ge Ver­wen­dung von Pes­ti­zi­den, in der Fas­sung ge­mä­ss ABl. L 309 vom 24. Nov. 2009, S. 71.

15 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V vom 23. Mai 2012, in Kraft seit 1. Dez. 2012 (AS 2012 3451).

16 SR 813.112.1

17 EP­PO stan­dards for the ef­fi­ca­cy eva­lua­ti­on of plant pro­tec­ti­on pro­ducts, Eu­ro­pean and me­di­ter­ra­nean Plant Pro­tec­ti­on Or­ga­ni­sa­ti­on: http://ar­chi­ves.ep­po.org/EP­PO­Stan­dards/ef­fi­ca­cy.htm

18 Ver­ord­nung (EG) Nr. 1107/2009 des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments und des Ra­tes vom 21. Ok­to­ber 2009 über das In­ver­kehr­brin­gen von Pflan­zen­schutz­mit­teln und zur Auf­he­bung der Richt­li­ni­en 79/117/EWG und 91/414/EWG des Ra­tes, ABl. L 309 vom 24.11.2009, S. 1; zu­letzt ge­än­dert durch Ver­ord­nung (EU) 2019/1009, ABl. L 170 vom 25.6.2019, S. 1.

19 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V vom 11. Nov. 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 5563).

Diese Seite ist durch reCAPTCHA geschützt und die Google Datenschutzrichtlinie und Nutzungsbedingungen gelten.

Feedback
Laden