Verordnung
über die Sammlungen des Bundesrechts
und das Bundesblatt
(Publikationsverordnung, PublV)

vom 7. Oktober 2015 (Stand am 1. Juli 2022)


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Art. 41 Völkerrechtliche Verträge und Beschlüsse des internationalen Rechts

Die fe­der­füh­ren­de Be­hör­de muss der BK die fol­gen­den Sprach­fas­sun­gen spä­tes­tens in fol­gen­den Zeit­punk­ten lie­fern:

a.
die deut­sche und fran­zö­si­sche Fas­sung der Tex­te von völ­ker­recht­li­chen Ver­trä­gen und Be­schlüs­sen des in­ter­na­tio­na­len Rechts, die der Bun­des­rat selbst­stän­dig ab­sch­lies­sen kann: im Zeit­punkt der Er­öff­nung des Mit­be­richts­ver­fah­rens (Art. 5 RVOV31) zur Ge­neh­mi­gung des Ver­tra­ges oder des Be­schlus­ses;
b.
die deut­sche und fran­zö­si­sche Fas­sung der Tex­te von völ­ker­recht­li­chen Ver­trä­gen und Be­schlüs­sen des in­ter­na­tio­na­len Rechts, die vor­läu­fig an­ge­wen­det wer­den sol­len: vor dem Da­tum der vor­läu­fi­gen An­wen­dung;
c.
die deut­sche und fran­zö­si­sche Fas­sung der Tex­te von völ­ker­recht­li­chen Ver­trä­gen und Be­schlüs­sen des in­ter­na­tio­na­len Rechts, zu de­nen ei­ne Bot­schaft zu er­stel­len ist: im Zeit­punkt der Er­öff­nung des Mit­be­richts­ver­fah­rens (Art. 5 RVOV) zur Ver­ab­schie­dung der Bot­schaft;
d.
die ita­lie­ni­sche Fas­sung der Tex­te nach den Buch­sta­ben a–c: im Ein­ver­neh­men mit der BK.

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