Verordnung
über die Sprachdienste der Bundesverwaltung
(Sprachdiensteverordnung, SpDV)

vom 14. November 2012 (Stand am 1. Oktober 2014)


Open article in different language:  FR  |  IT  |  EN
Art. 1

1 Die­se Ver­ord­nung re­gelt:

a.
die Or­ga­ni­sa­ti­on der Sprach­diens­te der Bun­des­ver­wal­tung;
b.
die Über­set­zungs- und die an­de­ren Sprach­dienst­leis­tun­gen der Sprach­diens­te;
c.
die Zu­sam­men­ar­beit un­ter den Sprach­diens­ten und zwi­schen den Sprach­diens­ten und den an­dern Ver­wal­tungs­ein­hei­ten so­wie die Ko­or­di­na­ti­on mit den Auf­trag­ge­bern.

2 Da­mit re­gelt sie, wie die Sprach­diens­te bei­tra­gen:

a.
zur Ge­währ­leis­tung ei­ner ho­hen for­ma­len und in­halt­li­chen Qua­li­tät der amt­li­chen Ver­öf­fent­li­chun­gen im Sin­ne der Pu­bli­ka­ti­ons­ge­setz­ge­bung und wei­te­rer Tex­te des Bun­des;
b.
zur In­for­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tä­tig­keit des Bun­des in meh­re­ren Spra­chen;
c.
zur För­de­rung der Mehr­spra­chig­keit und zum mehr­spra­chi­gen in­ter­nen Funk­tio­nie­ren der Bun­des­ver­wal­tung.

Diese Seite ist durch reCAPTCHA geschützt und die Google Datenschutzrichtlinie und Nutzungsbedingungen gelten.

Feedback
Laden