Tierschutzverordnung
(TSchV)


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Art. 118 Herkunft der Versuchstiere

1 Tie­re, die für Tier­ver­su­che be­stimmt sind, müs­sen aus ei­ner be­wil­lig­ten Ver­suchs­tier­hal­tung oder ei­ner gleich­wer­ti­gen aus­län­di­schen Ver­suchs­tier­hal­tung stam­men.

2 Haus­tie­re dür­fen in Tier­ver­su­chen ein­ge­setzt wer­den, auch wenn sie nicht aus be­wil­lig­ten Ver­suchs­tier­hal­tun­gen oder gleich­wer­ti­gen aus­län­di­schen Ver­suchs­tier­hal­tun­gen stam­men. Aus­ge­nom­men sind Hun­de, Kat­zen und Ka­nin­chen.

3 Wild­tie­re dür­fen zur Ver­wen­dung in Tier­ver­su­chen nur ge­fan­gen wer­den, wenn sie ei­ner Art an­ge­hö­ren, die schwie­rig in ge­nü­gen­der Zahl zu züch­ten ist.

4 Pri­ma­ten dür­fen nur in Tier­ver­su­chen ein­ge­setzt wer­den, wenn sie ge­züch­tet wor­den sind.

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