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Bundesgesetz
über den Umweltschutz
(Umweltschutzgesetz, USG)

Art. 29a Grundsätze

1 Mit Or­ga­nis­men darf nur so um­ge­gan­gen wer­den, dass sie, ih­re Stoff­wech­sel­pro­duk­te oder ih­re Ab­fäl­le:

a.
die Um­welt oder den Men­schen nicht ge­fähr­den kön­nen;
b.
die bio­lo­gi­sche Viel­falt und de­ren nach­hal­ti­ge Nut­zung nicht be­ein­träch­ti­gen.

2 Für den Um­gang mit gen­tech­nisch ver­än­der­ten Or­ga­nis­men gilt das Gen­tech­nik­ge­setz vom 21. März 200342.

3 Vor­schrif­ten in an­de­ren Bun­des­ge­set­zen, die den Schutz der Ge­sund­heit des Men­schen vor un­mit­tel­ba­ren Ge­fähr­dun­gen durch Or­ga­nis­men bezwe­cken, blei­ben vor­be­hal­ten.