Verordnung
über die Unfallversicherung
(UVV)


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Art. 116 Lohnaufzeichnungen und Abrechnungen

1 Die Ar­beit­ge­ber müs­sen nach den Wei­sun­gen der Ver­si­che­rer Lohnauf­zeich­nun­gen füh­ren. Löh­ne von Ar­beit­neh­mern, die nur ge­gen Be­rufs­un­fäl­le ver­si­chert sind, wer­den be­son­ders be­zeich­net.

2 Ar­beit­ge­ber, de­ren Ar­beit­neh­mer bei ei­ner Kran­ken­kas­se ge­gen Un­fall ver­si­chert sind, rech­nen nur mit der Kran­ken­kas­se ab.

3 Die Ar­beit­ge­ber müs­sen die Lohnauf­zeich­nun­gen so­wie die zu de­ren Re­vi­si­on die­nen­den Buch­hal­tungs­un­ter­la­gen und wei­te­ren Be­le­ge wäh­rend min­des­tens fünf Jah­ren auf­be­wah­ren. Die Auf­be­wah­rungs­frist be­ginnt am En­de des Ka­len­der­jah­res, für das die letz­ten Ein­tra­gun­gen vor­ge­nom­men wur­den.

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