Bundesgesetz
gegen den unlauteren Wettbewerb
(UWG)


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Art. 13a Beweislastumkehr 37

1 Der Rich­ter kann vom Wer­ben­den den Be­weis für die Rich­tig­keit von in der Wer­bung ent­hal­te­nen Tat­sa­chen­be­haup­tun­gen ver­lan­gen, wenn dies un­ter Be­rück­sich­ti­gung der be­rech­tig­ten In­ter­es­sen des Wer­ben­den und an­de­rer am Ver­fah­ren be­tei­lig­ter Per­so­nen im Ein­zel­fall an­ge­mes­sen er­scheint.

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37Ein­ge­fügt durch Ziff. I des BG vom 18. Ju­ni 1993, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 375; BBl 1993 I 805).

38 Auf­ge­ho­ben durch An­hang 1 Ziff. II 15 der Zi­vil­pro­zess­ord­nung vom 19. Dez. 2008, mit Wir­kung seit 1. Jan. 2011 (AS 2010 1739; BBl 2006 7221).

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