Verordnung des EDA
zur Bundespersonalverordnung
(VBPV–EDA)

vom 20. September 2002 (Stand am 1. Januar 2021)


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Art. 161a Übergangsbestimmungen zur Änderung vom
16. November 2014
233

1 Ar­beits­ver­hält­nis­se mit dem Ro­ta­ti­ons­per­so­nal nach Ar­ti­kel 3 Buch­sta­be f des bis­he­ri­gen Rechts rich­ten sich mit Ab­lauf der Fris­ten nach Ar­ti­kel 30a Ab­sät­ze 1–3 BPV nach dem neu­en Recht. Vor­be­hal­ten sind Aus­nah­men für An­ge­stell­te, de­nen die Er­fül­lung der Ver­set­zungs­pflicht nicht zu­mut­bar ist. Die­se An­ge­stell­ten wer­den in der bis­he­ri­gen oder ei­ner zu­mut­ba­ren neu­en Funk­ti­on wei­ter­be­schäf­tigt, ge­hö­ren aber nicht mehr zum Ro­ta­ti­ons­per­so­nal.

2 Für die Aus­rich­tung der Mo­bi­li­täts­ver­gü­tung nach Ar­ti­kel 81 Ab­satz 2 BPV und Ar­ti­kel 84–86 die­ser Ver­ord­nung wer­den beim Ro­ta­ti­ons­per­so­nal nach Ar­ti­kel 3 Buch­sta­be f des bis­he­ri­gen Rechts, so­weit es nach neu­em Recht ver­set­zungs­pflich­tig ist, die Aus­land­e­in­sät­ze in den letz­ten zwölf Jah­ren vor dem In­kraft­tre­ten der Än­de­rung vom 16. No­vem­ber 2014 wie Ver­set­zun­gen an­ge­rech­net.

3 Für die Kos­ten­be­tei­li­gung des EDA nach Ar­ti­kel 123 Ab­satz 2 wer­den beim Ro­ta­ti­ons­per­so­nal nach Ar­ti­kel 3 Buch­sta­be f des bis­he­ri­gen Rechts, so­weit es nach neu­em Recht ver­set­zungs­pflich­tig ist, die Aus­land­e­in­sät­ze in den letz­ten vier Jah­ren vor dem In­kraft­tre­ten der Än­de­rung vom 16. No­vem­ber 2014 wie Ver­set­zun­gen an­ge­rech­net.

233 Ein­ge­fügt durch Ziff. I der V des EDA vom 6. Aug. 2008 (AS 2008 3935). Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V des EDA vom 16. Nov. 2014, in Kraft seit 1. Jan. 2015 (AS 2014 4453).

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