Bundesgesetz über die Verantwortlichkeit des Bundes sowie seiner Behördemitglieder und Beamten

vom 14. März 1958 (Stand am 1. Januar 2020)


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Art. 24

1Der Bun­des­rat er­lässt die er­for­der­li­chen Aus­füh­rungs­be­stim­mun­gen.

2Er ord­net ins­be­son­de­re die Zu­stän­dig­keit der De­par­te­men­te und der Ab­tei­lun­gen zur end­gül­ti­gen An­er­ken­nung oder Be­strei­tung von An­sprü­chen, die ge­gen­über dem Bund er­ho­ben wer­den, so­wie zur Gel­tend­ma­chung von Scha­den­er­satz- und Rück­griffs­an­sprü­chen ge­gen­über Be­am­ten und zur Durch­füh­rung der er­for­der­li­chen Pro­zes­se (Art. 3, 10 Abs. 2 und Art. 11; Art. 7, 8, 19 und 20).

BGE

102 IB 103 () from 28. Mai 1976
Regeste: Haftung des Bundesbeamten für Schaden, den er dem Bund unmittelbar zufügt (Art. 8 VG). 1. Rechtsweg: Verwaltungsrechtliche Klage, nicht Verwaltungsgerichtsbeschwerde (Erw. 1). 2. Kann der Bund den Beamten in die Klägerrolle verweisen? Negative Feststellungsklage des Beamten im vorliegenden Fall zulässig erklärt (Erw. 2). 3. Haftung des Klägers mangels grober Fahrlässigkeit verneint (Erw. 4).

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