Bundesgesetz
über das Bundesverwaltungsgericht
(Verwaltungsgerichtsgesetz, VGG)

vom 17. Juni 2005 (Stand am 1. März 2021)


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Art. 33 Vorinstanzen

Die Be­schwer­de ist zu­läs­sig ge­gen Ver­fü­gun­gen:

a.
des Bun­des­ra­tes und der Or­ga­ne der Bun­des­ver­samm­lung auf dem Ge­biet des Ar­beits­ver­hält­nis­ses des Bun­des­per­so­nals ein­sch­liess­lich der Ver­wei­ge­rung der Er­mäch­ti­gung zur Straf­ver­fol­gung;
b.24
des Bun­des­ra­tes be­tref­fend:
1.
die Amts­ent­he­bung ei­nes Mit­glie­des des Bank­rats, des Di­rek­to­ri­ums oder ei­nes Stell­ver­tre­ters oder ei­ner Stell­ver­tre­te­rin nach dem Na­tio­nal­bank­ge­setz vom 3. Ok­to­ber 200325,
2.
die Ab­be­ru­fung ei­nes Ver­wal­tungs­rats­mit­glie­des der Eid­ge­nös­si­schen Fi­nanz­mark­tauf­sicht oder die Ge­neh­mi­gung der Auf­lö­sung des Ar­beits­ver­hält­nis­ses der Di­rek­to­rin oder des Di­rek­tors durch den Ver­wal­tungs­rat nach dem Fi­nanz­mark­tauf­sichts­ge­setz vom 22. Ju­ni 200726,
3.27
die Sper­rung von Ver­mö­gens­wer­ten ge­stützt auf das Bun­des­ge­setz vom 18. De­zem­ber 201528 über die Sper­rung und die Rück­er­stat­tung un­recht­mäs­sig er­wor­be­ner Ver­mö­gens­wer­te aus­län­di­scher po­li­tisch ex­po­nier­ter Per­so­nen,
4.29
das Ver­bot von Tä­tig­kei­ten nach dem NDG30,
4bis.31 das Ver­bot von Or­ga­ni­sa­tio­nen nach dem NDG,
5.32
die Ab­be­ru­fung ei­nes Mit­glieds des In­sti­tuts­rats des Eid­ge­nös­si­schen In­sti­tuts für Me­tro­lo­gie nach dem Bun­des­ge­setz vom 17. Ju­ni 201133 über das Eid­ge­nös­si­sche In­sti­tut für Me­tro­lo­gie,
6.34
die Ab­be­ru­fung ei­nes Ver­wal­tungs­rats­mit­glieds der Eid­ge­nös­si­schen Re­vi­si­ons­auf­sichts­be­hör­de oder die Ge­neh­mi­gung der Auf­lö­sung des Ar­beits­ver­hält­nis­ses der Di­rek­to­rin oder des Di­rek­tors durch den Ver­wal­tungs­rat nach dem Re­vi­si­ons­auf­sichts­ge­setz vom 16. De­zem­ber 200535,
7.36
die Ab­be­ru­fung ei­nes Mit­glieds des In­sti­tuts­rats des Schwei­ze­ri­schen Heil­mit­tel­in­sti­tuts nach dem Heil­mit­tel­ge­setz vom 15. De­zem­ber 200037,
8.38
die Ab­be­ru­fung ei­nes Ver­wal­tungs­rats­mit­glieds der An­stalt nach dem Aus­gleichs­fonds­ge­setz vom 16. Ju­ni 201739,
9.40
die Ab­be­ru­fung ei­nes Mit­glieds des In­sti­tuts­rats des Schwei­ze­ri­schen In­sti­tuts für Rechts­ver­glei­chung nach dem Bun­des­ge­setz vom 28. Sep­tem­ber 201841 über das Schwei­ze­ri­sche In­sti­tut für Rechts­ver­glei­chung,
10.42
die Ab­be­ru­fung ei­nes Ver­wal­tungs­rats­mit­glieds der Schwei­ze­ri­schen Tras­sen­ver­ga­be­stel­le oder die Ge­neh­mi­gung der Auf­lö­sung des Ar­beits­ver­hält­nis­ses der Ge­schäfts­füh­re­rin oder des Ge­schäfts­füh­rers durch den Ver­wal­tungs­rat nach dem Ei­sen­bahn­ge­setz vom 20. De­zem­ber 195743;
c.
des Bun­dess­traf­ge­richts auf dem Ge­biet des Ar­beits­ver­hält­nis­ses sei­ner Rich­ter und Rich­te­rin­nen und sei­nes Per­so­nals;
cbis.44
des Bun­de­spa­tent­ge­richts auf dem Ge­biet des Ar­beits­ver­hält­nis­ses sei­ner Rich­ter und Rich­te­rin­nen und sei­nes Per­so­nals;
cter.45
der Auf­sichts­be­hör­de über die Bun­des­an­walt­schaft auf dem Ge­biet des Ar­beits­ver­hält­nis­ses der von der Ver­ei­nig­ten Bun­des­ver­samm­lung ge­wähl­ten Mit­glie­der der Bun­des­an­walt­schaft;
cqua­ter.46 des Bun­des­an­wal­tes oder der Bun­des­an­wäl­tin auf dem Ge­biet des Ar­beits­ver­hält­nis­ses der von ihm oder ihr ge­wähl­ten Staats­an­wäl­te und Staats­an­wäl­tin­nen so­wie des Per­so­nals der Bun­des­an­walt­schaft;
cquin­quies.47 der Auf­sichts­be­hör­de über die Bun­des­an­walt­schaft auf dem Ge­biet des Ar­beits­ver­hält­nis­ses ih­res Se­kre­ta­ri­ats;
d.
der Bun­des­kanz­lei, der De­par­te­men­te und der ih­nen un­ter­stell­ten oder ad­mi­nis­tra­tiv zu­ge­ord­ne­ten Dienst­stel­len der Bun­des­ver­wal­tung;
e.
der An­stal­ten und Be­trie­be des Bun­des;
f.
der eid­ge­nös­si­schen Kom­mis­sio­nen;
g.
der Schieds­ge­rich­te auf Grund öf­fent­lich-recht­li­cher Ver­trä­ge des Bun­des, sei­ner An­stal­ten und Be­trie­be;
h.
der In­stan­zen oder Or­ga­ni­sa­tio­nen aus­ser­halb der Bun­des­ver­wal­tung, die in Er­fül­lung ih­nen über­tra­ge­ner öf­fent­lich-recht­li­cher Auf­ga­ben des Bun­des ver­fü­gen;
i.
kan­to­na­ler In­stan­zen, so­weit ein Bun­des­ge­setz ge­gen ih­re Ver­fü­gun­gen die Be­schwer­de an das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt vor­sieht.

24 Fas­sung ge­mä­ss An­hang Ziff. 4 des Fi­nanz­mark­tauf­sichts­ge­set­zes vom 22. Ju­ni 2007, in Kraft seit 1. Fe­br. 2008 (AS 2008 5207; BBl 2006 2829).

25 SR 951.11

26 SR 956.1

27 Ein­ge­fügt durch An­hang Ziff. 1 des BG vom 1. Okt. 2010 über die Rück­er­stat­tung un­recht­mäs­sig er­wor­be­ner Ver­mö­gens­wer­te po­li­tisch ex­po­nier­ter Per­so­nen (AS 2011 275; BBl 2010 3309). Fas­sung ge­mä­ss Art. 31 Abs. 2 Ziff. 1 des BG vom 18. Dez. 2015 über die Sper­rung und die Rück­er­stat­tung un­recht­mäs­sig er­wor­be­ner Ver­mö­gens­wer­te aus­län­di­scher po­li­tisch ex­po­nier­ter Per­so­nen, in Kraft seit 1. Ju­li 2016 (AS 2016 1803; BBl 2014 5265).

28 SR 196.1

29 Ein­ge­fügt durch An­hang Ziff. 2 des BG vom 23. Dez. 2011 (AS 2012 3745; BBl 2007 5037, 2010 7841). Fas­sung ge­mä­ss An­hang Ziff. II 3 des Nach­rich­ten­dienst­ge­set­zes vom 25. Sept. 2015, in Kraft seit 1. Sept. 2017 (AS 2017 4095; BBl 2014 2105).

30 SR 121

31 Ein­ge­fügt durch An­hang Ziff. II 3 des Nach­rich­ten­dienst­ge­set­zes vom 25. Sept. 2015, in Kraft seit 1. Sept. 2017 (AS 2017 4095; BBl 2014 2105).

32 Ein­ge­fügt durch Art. 26 Ziff. 2 des BG vom 17. Ju­ni 2011 über das Eid­ge­nös­si­sche In­sti­tut für Me­tro­lo­gie, in Kraft seit 1. Jan. 2013 (AS 2011 6515; BBl 2010 8013).

33 SR 941.27

34 Ein­ge­fügt durch An­hang Ziff. 2 des BG vom 20. Ju­ni 2014 (Bün­de­lung der Auf­sicht über Re­vi­si­ons­un­ter­neh­men und Prüf­ge­sell­schaf­ten), in Kraft seit 1. Jan. 2015 (AS 2014 4073; BBl 2013 6857).

35 SR 221.302

36 Ein­ge­fügt durch An­hang Ziff. 1 des BG vom 18. März 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2019 (AS 2017 2745, 2018 3575; BBl 2013 1).

37 SR 812.21

38 Ein­ge­fügt durch An­hang Ziff. II 3 des Aus­gleichs­fonds­ge­set­zes vom 16. Ju­ni 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2019 (AS 2017 7563; BBl 2016 311).

39 SR 830.2

40 Ein­ge­fügt durch Art. 23 Abs. 2 des BG vom 28. Sept. 2018 über das Schwei­ze­ri­sche In­sti­tut für Rechts­ver­glei­chung, in Kraft seit 1. Jan. 2020 (AS 2019 3199; BBl 2018913).

41 SR 425.1

42 Ein­ge­fügt durch Ziff. I 2 des BG vom 28. Sept. 2018 über die Or­ga­ni­sa­ti­on der Bahnin­fra­struk­tur, in Kraft seit 1. Ju­li 2020 (AS 2020 1889; BBl 2016 8661).

43 SR 742.101

44 Ein­ge­fügt durch An­hang Ziff. 3 des BG vom 20. März 2009 über das Bun­de­spa­tent­ge­richt, in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2010 513, 2011 2241; BBl 2008 455).

45 Ein­ge­fügt durch An­hang Ziff. II 6 des Straf­be­hör­den­or­ga­ni­sa­ti­ons­ge­set­zes vom 19. März 2010 (AS 2010 3267; BBl 2008 8125). Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I des BG vom 19. Ju­ni 2015, in Kraft seit 1. Nov. 2015 (AS 2015 3847; BBl 2015 22112235).

46 Ein­ge­fügt durch An­hang Ziff. II 6 des Straf­be­hör­den­or­ga­ni­sa­ti­ons­ge­set­zes vom 19. März 2010, in Kraft seit 1. Jan. 2011 (AS 2010 3267; BBl 2008 8125).

47 Ein­ge­fügt durch An­hang Ziff. II 6 des Straf­be­hör­den­or­ga­ni­sa­ti­ons­ge­set­zes vom 19. März 2010, in Kraft seit 1. Jan. 2011 (AS 2010 3267; BBl 2008 8125).

Court decisions

134 II 272 (2C_234/2008) from July 28, 2008
Regeste: Art. 8 Abs. 1 BV, Art. 86 Abs. 1 BGG, Art. 53 LMG, Art. 33 VGG, Art. 14, 16 und 166 Abs. 2 LwG, GUB/GGA-Verordnung; Massnahmen zur Einhaltung des Pflichtenheftes für die Benutzung der Bezeichnung "Gruyère" als geschützte Ursprungsbezeichnung. Zulässiges Rechtsmittel an das Bundesgericht (E. 1). Grundsätze des Rechts der geschützten Ursprungsbezeichnung und eines entsprechenden Pflichtenheftes (E. 2). Vorfrageweise Überprüfbarkeit des Pflichtenheftes auf Verfassungs- und Gesetzmässigkeit (E. 3). Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Ausgestaltung und Anwendung einer Ausnahmebestimmung, namentlich unter dem Gesichtspunkt der Rechtsgleichheit (E. 4). Tragweite der Zertifizierungspflicht bzw. einer entsprechenden konkreten Anordnung zur Umsetzung derselben (E. 5).

134 V 45 (9C_721/2007) from Dec. 12, 2007
Regeste: Art. 34 VGG; Art. 55a KVG; Verordnung über die Einschränkung der Zulassung von Leistungserbringern zur Tätigkeit zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Art. 34 VGG ist so auszulegen, dass auch Beschlüsse kantonaler Direktionen oder Departemente nach Art. 55a KVG mit Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht angefochten werden können. Die Beschwerde an das Bundesgericht ist somit unzulässig (Art. 83 lit. r sowie Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; E. 1.3).

135 II 60 (2C_292/2008) from Dec. 12, 2008
Regeste: Art. 26-30, Art. 49a Abs. 1 und Abs. 3 lit. a sowie Art. 39 KG, Art. 25 VwVG; Gesuch um Erlass einer (Feststellungs-)Verfügung im Melde- und Widerspruchsverfahren bezüglich direkter kartellrechtlicher Sanktionen. Das Melde- und Widerspruchsverfahren nach Art. 49a Abs. 3 lit. a KG ist ein kartellrechtliches Sonderverfahren, das zu keinem eigenständigen Entscheid über die Zulässigkeit eines gemeldeten wettbewerbsrelevanten Verhaltens führt; es soll als Vorverfahren sui generis den Betroffenen in Konkretisierung der offen formulierten Gesetzesgrundlage eine eigene Einschätzung der Zulässigkeit der gemeldeten Wettbewerbsbeschränkung erlauben (E. 2-3.2). Zwar lässt Art. 25 Abs. 1 VwVG auch Feststellungsverfügungen über Rechte und Pflichten zu, die auf einem sich erst zukünftig verwirklichenden Sachverhalt beruhen; die entsprechende Regelung findet im Verfahren von Art. 49a Abs. 3 lit. a KG indessen keine Anwendung, soweit damit ein Entscheid im Sinne von Art. 30 KG vorweggenommen werden soll (E. 3.3).

136 II 23 (2C_909/2008) from Nov. 2, 2009
Regeste: Art. 112 DBG; Art. 105bis Abs. 2 BStP; Art. 28 Abs. 1 lit. a SGG; Art. 31 ff. VGG; Rechtsmittel gegen einen Entscheid der Bundesanwaltschaft, welche über ein Amtshilfegesuch der Eidgenössischen Steuerverwaltung befunden hat. Der Entscheid der Bundesanwaltschaft über ein Gesuch um Einsicht in Akten eines Strafverfahrens, das die Eidgenössische Steuerverwaltung gestützt auf Art. 112 DBG eingereicht hat, kann nicht Gegenstand einer Beschwerde beim Bundesstrafgericht sein (E. 3). Der Entscheid kann hingegen mit Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht angefochten werden (E. 4).

138 I 61 (1C_176/2011) from Dec. 20, 2011
Regeste: Eidgenössische Volksabstimmung über die Unternehmenssteuerreform vom Februar 2008, Abstimmungsfreiheit, nachträglicher Rechtsschutz, Zuständigkeit; Art. 29, 29a, 34 und 189 BV, Art. 77 ff. BPR. Grundzüge des Rechtsschutzes in Stimmrechtssachen vor und nach dem Inkrafttreten der Justizreform (E. 3). Rechts- und Rechtsmittelweg bei Unregelmässigkeiten anlässlich von eidgenössischen Abstimmungen (E. 4.1). Problematik erst nachträglich bekannt gewordener Unregelmässigkeiten des Abstimmungsverfahrens (E. 4.2). Verfassungsrechtlicher Anspruch auf Revision oder Wiedererwägung; Anwendung auf kantonale und eidgenössische Stimmrechtssachen (E. 4.3). Zuständigkeit des Bundesgerichts (E. 4.4). Voraussetzungen (E. 4.5 und 4.6). Entscheidbefugnis des Bundesgerichts (E. 4.7). Voraussetzungen für die materielle Beurteilung der Rüge der Verletzung der Abstimmungsfreiheit (E. 5). Grundzüge der Abstimmungsfreiheit; Anforderungen an Abstimmungserläuterungen; Geltung auf Bundesebene (E. 6). Überprüfung von Abstimmungserläuterungen des Bundesrates; Prüfung der Informationslage vor Abstimmungen unter dem Gesichtswinkel der Abstimmungsfreiheit (E. 7). Informationen vor der umstrittenen Volksabstimmung (E. 8.2 und 8.3); Tragweite von Prognosen (E. 8.4); Fehlen wesentlicher Elemente für die Meinungsbildung verletzt die Abstimmungsfreiheit (E. 8.6); prozessuale Folgen (E. 8.7).

145 V 380 (9C_221/2019) from Oct. 7, 2019
Regeste: Art. 25 Abs. 2 lit. a, Art. 25a Abs. 1, 3, 4 und 5 Satz 2 (Abs. 5 in der bis 31. Dezember 2018 gültig gewesenen Fassung), Art. 35 Abs. 2 lit. k, Art. 39 Abs. 3 und Art. 50 KVG; Art. 33 lit. b, h und i KVV; Art. 7, 7a, 8 und 9 KLV; Beschluss des Regierungsrats des Kantons Solothurn RRB Nr. 2016/1186 vom 27. Juni 2016; Methode zur Ermittlung des Pflegebedarfs in Pflegeheimen für die Einstufung in die Pflegestufen. Im Bereich der obligatorischen Krankenpflegeversicherung sah das Verordnungsrecht des Bundes im hier massgeblichen Zeitraum bis Ende Februar 2017 kein schweizweit einheitliches Verfahren für die Ermittlung des Pflegebedarfs in Pflegeheimen vor. Der Regierungsrat des Kantons Solothurn verhielt sich nicht bundesrechtswidrig, indem mit RRB Nr. 2016/1186 vom 27. Juni 2016 entsprechende, auf dem Pflegebedarfssystem RAI/RUG, Version CH-Index 2016, basierende kantonale Ansätze ab 1. Juli 2016 festgelegt wurden ("Höchsttaxen stationäre und teilstationäre Angebote im Bereich Pflege [Alters- und Pflegeheime]"; E. 3-8; vgl. auch Urteil 2C_333/2012 vom 5. November 2012).

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