Bundesgesetz
über das Bundesverwaltungsgericht
(Verwaltungsgerichtsgesetz, VGG)

vom 17. Juni 2005 (Stand am 1. September 2023)


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Art. 1 Grundsatz

1 Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ist das all­ge­mei­ne Ver­wal­tungs­ge­richt des Bun­des.

2 Es ent­schei­det als Vor­in­stanz des Bun­des­ge­richts, so­weit das Ge­setz die Be­schwer­de an das Bun­des­ge­richt nicht aus­sch­liesst.

3 Es um­fasst 50–70 Richter­stel­len.

4 Die Bun­des­ver­samm­lung be­stimmt die An­zahl Richter­stel­len in ei­ner Ver­ord­nung.

5 Zur Be­wäl­ti­gung aus­ser­ge­wöhn­li­cher Ge­schäftsein­gän­ge kann die Bun­des­ver­samm­lung zu­sätz­li­che Richter­stel­len auf je­weils längs­tens zwei Jah­re be­wil­li­gen.

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