Reglement
über die Kosten und Entschädigungen
vor dem Bundesverwaltungsgericht
(VGKE)

vom 21. Februar 2008 (Stand am 1. April 2010)


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Art. 11 Auslagen der Vertretung 11

1 Die Spe­sen wer­den auf­grund der tat­säch­li­chen Kos­ten aus­be­zahlt. Da­bei wer­den höchs­tens ver­gü­tet:

a.
für Rei­sen: die Kos­ten für die Be­nüt­zung der öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel in der ers­ten Klas­se;
b.
für Flug­rei­sen aus dem Aus­land: ein kos­ten­güns­ti­ges Ar­ran­ge­ment der Eco­no­my-Klas­se;
c.
für Mit­tag- und Nachtes­sen: je 25 Fran­ken;
d.
für Über­nach­tun­gen ein­sch­liess­lich Früh­stück: 170 Fran­ken pro Nacht.

2 An­stel­le der Bahn­kos­ten kann aus­nahms­wei­se, ins­be­son­de­re bei er­heb­li­cher Zeiter­spar­nis, für die Be­nut­zung des pri­va­ten Mo­tor­fahr­zeu­ges ei­ne Ent­schä­di­gung aus­ge­rich­tet wer­den. Der Ki­lo­me­ter­an­satz rich­tet sich nach Ar­ti­kel 46 der Ver­ord­nung des EFD vom 6. De­zem­ber 200112 zur Bun­des­per­so­nal­ver­ord­nung.

3 An­stel­le der tat­säch­li­chen Kos­ten nach den Ab­sät­zen 1 und 2 kann ein an­ge­mes­se­ner Pau­schal­be­trag ver­gü­tet wer­den, wenn be­son­de­re Ver­hält­nis­se es recht­fer­ti­gen.

4 Für Ko­pi­en kön­nen 50 Rap­pen pro Sei­te be­rech­net wer­den.

11 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I des Be­schlus­ses des BV­Ger vom 20. Aug. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2010 945).

12 SR 172.220.111.31

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