Verordnung
über die Polizeibefugnisse der Armee
(VPA)

(Stand am 1. Januar 2009)510.32 (Stand am 1. Januar 2009) AS1

vom 26. Oktober 1994 (Stand am 1. Januar 2009)


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Art. 3 Zweck 7

1 Im Aus­bil­dungs-, As­sis­tenz- und Ak­tiv­dienst dür­fen po­li­zei­li­che Zwangs­mass­nah­men ein­ge­setzt wer­den, um:

a.
Ge­fah­ren für die Si­cher­heit der Ar­mee ab­zu­weh­ren;
b.
Stö­run­gen der mi­li­tä­ri­schen Ord­nung zu be­sei­ti­gen;
c.
bei der Ver­fol­gung von Straf­ta­ten ge­gen die Ar­mee oder ih­re An­ge­hö­ri­gen bis zum Ein­tref­fen der zu­stän­di­gen Straf­ver­fol­gungs­or­ga­ne die un­auf­schieb­ba­ren Mass­nah­men zu tref­fen.

2 Im As­sis­tenz- und Ak­tiv­dienst dür­fen po­li­zei­li­che Zwangs­mass­nah­men auch zur Er­fül­lung der je­wei­li­gen Auf­trä­ge der Ar­mee, ih­rer Ver­bän­de und Or­ga­ne ein­ge­setzt wer­den, so­weit der Ein­satz­be­fehl dies aus­drück­lich vor­sieht.

7Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V vom 19. Ju­ni 1995, in Kraft seit 1. Jan. 1996 (AS 1995 4141).

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