Bundesgesetz über die Verrechnungssteuer

vom 13. Oktober 1965 (Stand am 1. Januar 2020)


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Art. 29

III. Gel­tend­ma­chung des An­spruchs

1. An­trag

 

1Wer Rück­er­stat­tung der Ver­rech­nungs­steu­er be­an­sprucht, hat sie bei der zu­stän­di­gen Be­hör­de schrift­lich zu be­an­tra­gen.

2Der An­trag kann frü­he­s­tens nach Ab­lauf des Ka­len­der­jah­res, in dem die steu­er­ba­re Leis­tung fäl­lig ge­wor­den ist, ge­stellt wer­den.

3Wo wich­ti­ge Grün­de vor­lie­gen (Be­en­di­gung der Steu­er­pflicht, Auf­lö­sung ei­ner ju­ris­ti­schen Per­son, Kon­kurs und der­glei­chen) oder wo be­son­de­re Här­ten es recht­fer­ti­gen, kann der An­trag vor­zei­tig ge­stellt wer­den.1

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1 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I 3 des BG vom 22. März 2013 über die for­mel­le Be­rei­ni­gung der zeit­li­chen Be­mes­sung der di­rek­ten Steu­ern bei den na­tür­li­chen Per­so­nen, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 2397; BBl 2011 3593).
2 Auf­ge­ho­ben durch Ziff. I 3 des BG vom 22. März 2013 über die for­mel­le Be­rei­ni­gung der zeit­li­chen Be­mes­sung der di­rek­ten Steu­ern bei den na­tür­li­chen Per­so­nen, mit Wir­kung seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 2397; BBl 2011 3593).

 

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