Verordnung
über die Verhütung von Unfällen
und Berufskrankheiten
(Verordnung über die Unfallverhütung, VUV)

vom 19. Dezember 1983 (Stand am 1. Mai 2018)


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Art. 7 Übertragung von Aufgaben an Arbeitnehmer

1 Hat der Ar­beit­ge­ber einen Ar­beit­neh­mer mit be­stimm­ten Auf­ga­ben der Ar­beits­si­cher­heit be­traut, so muss er ihn in zweck­mäs­si­ger Wei­se aus- und wei­ter­bil­den und ihm kla­re Wei­sun­gen und Kom­pe­ten­zen er­tei­len. Die für die Aus- oder Wei­ter­bil­dung be­nö­tig­te Zeit gilt in der Re­gel als Ar­beits­zeit.

2 Die Über­tra­gung sol­cher Auf­ga­ben an einen Ar­beit­neh­mer ent­bin­det den Ar­beit­ge­ber nicht von sei­nen Ver­pflich­tun­gen zur Ge­währ­leis­tung der Ar­beits­si­cher­heit.16

16Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V vom 1. April 2015, in Kraft seit 1. Okt. 2015 (AS 2015 1091).

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