Bundesgesetz
über den Wald
(Waldgesetz, WaG)


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Art. 54 Aufhebung bisherigen Rechts

Es wer­den auf­ge­ho­ben:

a.
das Bun­des­ge­setz vom 11. Ok­to­ber 190288 be­tref­fend die eid­ge­nös­si­sche Ober­auf­sicht über die Forst­po­li­zei;
b.
das Bun­des­ge­setz vom 21. März 196989 über In­ves­ti­ti­ons­kre­di­te für die Forst­wirt­schaft im Berg­ge­biet;
c.
der Bun­des­be­schluss vom 21. De­zem­ber 195690 über die Be­tei­li­gung des Bun­des an der Wie­der­her­stel­lung der vom Kas­ta­ni­en­rin­den­krebs be­fal­le­nen Wäl­der;
d.
der Bun­des­be­schluss vom 23. Ju­ni 198891 über aus­ser­or­dent­li­che Mass­nah­men zur Wal­der­hal­tung.

88[BS 9 521; AS 1954 559Ziff. I 5; 1956 1215; 1965 321Art. 60; 1969 500; 1971 1190; 19772249Ziff. I 11.11; 1985 660Ziff. I 23; 19881696 Art. 7]

89[AS 1970 761]

90[AS 1957 317; 19772249Ziff. I 11.12]

91[AS 1988 1696]

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