Verordnung
über den Wald
(Waldverordnung, WaV)


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Art. 15 Umgang mit Risiken von Naturereignissen 31

1 Die Kan­to­ne re­du­zie­ren die Ri­si­ken von Na­tur­er­eig­nis­sen auf ein trag­ba­res Mass und be­gren­zen sie lang­fris­tig, in­dem sie die er­for­der­li­chen Grund­la­gen er­he­ben und be­wer­ten so­wie Mass­nah­men in­te­gral pla­nen und um­set­zen. Sie be­rück­sich­ti­gen da­bei na­ment­lich die Fol­gen des Kli­ma­wan­dels und die Ent­wick­lung der Raum­nut­zung.

2 Bei der in­te­gra­len Pla­nung sind die be­trof­fe­nen Krei­se zu be­tei­li­gen, die Mass­nah­men op­ti­mal zu kom­bi­nie­ren und die In­ter­es­sen ab­zu­wä­gen, ins­be­son­de­re die In­ter­es­sen der Be­wirt­schaf­tung des Wal­des, des Na­tur- und Land­schafts­schut­zes, des Was­ser­baus, der Land­wirt­schaft und der Raum­pla­nung.

31 Fas­sung ge­mä­ss An­hang Ziff. 4 der Was­ser­bau­ver­ord­nung vom 25. Ju­ni 2025, in Kraft seit 1. Aug. 2025 (AS 2025 450).

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