Verordnung
über Waffen, Waffenzubehör und Munition
(Waffenverordnung, WV)

vom 2. Juli 2008 (Stand am 1. April 2021)


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Art. 33 Ausnahmebewilligung für verbotene Abänderungen

(Art. 20 WG)

1 Aus­nah­me­be­wil­li­gun­gen für das Ab­än­dern oder Ent­fer­nen von Waf­fen­num­mern dür­fen zur Er­set­zung ei­nes we­sent­li­chen Be­stand­teils ei­ner mar­kier­ten Waf­fe er­teilt wer­den, wenn:

a.
der er­setz­te we­sent­li­che Be­stand­teil eben­falls mar­kiert ist; und
b.
das Ab­än­dern oder Ent­fer­nen da­zu dient, die ei­ne Waf­fen­num­mer der an­de­ren an­zu­pas­sen.

2 Aus­nah­me­be­wil­li­gun­gen zum Ver­kür­zen von Waf­fen dür­fen für die Jagd er­teilt wer­den.

3 Das Ver­kür­zen von Hand­feu­er­waf­fen zu Faust­feu­er­waf­fen ist ver­bo­ten.

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