Schweizerische Zivilprozessordnung

vom 19. Dezember 2008 (Stand am 1. Januar 2018)


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Art. 234 Säumnis an der Hauptverhandlung

1Bei Säum­nis ei­ner Par­tei be­rück­sich­tigt das Ge­richt die Ein­ga­ben, die nach Mass­ga­be die­ses Ge­set­zes ein­ge­reicht wor­den sind. Im Üb­ri­gen kann es sei­nem Ent­scheid un­ter Vor­be­halt von Ar­ti­kel 153 die Ak­ten so­wie die Vor­brin­gen der an­we­sen­den Par­tei zu Grun­de le­gen.

2Bei Säum­nis bei­der Par­tei­en wird das Ver­fah­ren als ge­gen­stands­los ab­ge­schrie­ben. Die Ge­richts­kos­ten wer­den den Par­tei­en je zur Hälf­te auf­er­legt.

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