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Schweizerische Zivilprozessordnung
(Zivilprozessordnung, ZPO)

Art. 251 Bundesgesetz vom
11. April 1889 über Schuldbetreibung und Konkurs

Das sum­ma­ri­sche Ver­fah­ren gilt ins­be­son­de­re für fol­gen­de An­ge­le­gen­hei­ten:

a.
Ent­schei­de, die vom Rechts­öff­nungs-, Kon­kurs-, Ar­rest- und Nach­lass­ge­richt ge­trof­fen wer­den;
b.
Be­wil­li­gung des nach­träg­li­chen Rechts­vor­schla­ges (Art. 77 Abs. 3 SchKG116) und des Rechts­vor­schla­ges in der Wech­sel­be­trei­bung (Art. 181 SchKG);
c.
Auf­he­bung oder Ein­stel­lung der Be­trei­bung (Art. 85 SchKG);
d.
Ent­scheid über das Vor­lie­gen neu­en Ver­mö­gens (Art. 265a Abs. 1–3 SchKG);
e.
An­ord­nung der Gü­ter­tren­nung (Art. 68b SchKG).