With big laws like OR and ZGB this can take up to 30 seconds

Verordnung des VBS
über die Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen
(EHSM-Verordnung, EHSM-V)

vom 3. August 2012 (Stand am 1. April 2018)

Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS),

gestützt auf die Artikel 56 Absatz 2, 60 Absatz 3, 61, 62 Absatz 6, 63 Absatz 4
der Sportförderungsverordnung (SpoFöV) vom 23. Mai 20121,

verordnet:

1. Kapitel: Aufgaben und Anstellung der Angehörigen der EHSM

Art. 1 Rektorin oder Rektor  

1 Die Rek­to­rin oder der Rek­tor:

a.
lei­tet die Hoch­schu­le und ver­tritt die­se nach aus­sen;
b.
ist ver­ant­wort­lich für die stra­te­gi­sche Aus­rich­tung der Hoch­schu­le und die Qua­li­täts­si­che­rung im Be­reich Leh­re, For­schung und Dienst­leis­tung.

2 Die Rek­to­rin oder der Rek­tor ist der Di­rek­to­rin oder dem Di­rek­tor des Bun­des­amts für Sport (BAS­PO) un­ter­stellt.

Art. 2 Studienleitung  

1 Die Rek­to­rin oder der Rek­tor be­traut für je­den Stu­dien­gang ei­ne oder meh­re­re Mit­ar­bei­ten­de mit der Stu­dien­lei­tung.

2 Die Stu­dien­lei­tung:

a.
or­ga­ni­siert die ein­zel­nen Stu­dien­gän­ge und führt die­se zu­sam­men mit den Do­zen­tin­nen, Do­zen­ten und Lehr­be­auf­trag­ten durch;
b.
or­ga­ni­siert die Prü­fun­gen und führt die­se zu­sam­men mit den Do­zen­tin­nen, Do­zen­ten und Lehr­be­auf­trag­ten durch;
c.
ent­schei­det über Pro­mo­tio­nen und den Aus­schluss vom Stu­di­um nach Ar­ti­kel 45.
Art. 3 Lehrkörper  

1 Als Mit­glied des Lehr­kör­pers kann an­ge­stellt wer­den, wer:

a.
einen Mas­ter­ti­tel ei­ner Hoch­schu­le oder einen gleich­wer­ti­gen Ab­schluss er­wor­ben hat und über fach­s­pe­zi­fi­sche Fä­hig­kei­ten zur Aus­übung der Lehr­tä­tig­keit ver­fügt; oder
b.
für die Lehr­tä­tig­keit be­son­ders ge­eig­net ist und be­reits ei­ne mehr­jäh­ri­ge Lehr­tä­tig­keit im ent­spre­chen­den Fach­be­reich nach­weist.

2 Zur Durch­füh­rung ein­zel­ner Lehr­ver­an­stal­tun­gen kön­nen im Auf­trags­ver­hält­nis ver­pflich­tet wer­den:

a.
Per­so­nen, wel­che die Vor­aus­set­zun­gen nach Ab­satz 1 er­fül­len und selbst­stän­di­g­er­wer­bend tä­tig sind;
b.
ju­ris­ti­schen Per­so­nen, die zur Lehr­tä­tig­keit ge­eig­ne­te Per­so­nen be­schäf­ti­gen.

3 Auf­trä­ge dür­fen je Per­son einen Um­fang von 8 Wo­chen­lek­tio­nen nicht übers­tei­gen.

Art. 4 Aufgaben der Mitglieder des Lehrkörpers  

1 Die Mit­glie­der des Lehr­kör­pers bil­den fach­lich qua­li­fi­zier­te und hand­lungs­kom­pe­tente Sport­wis­sen­schaf­te­rin­nen und Sport­wis­sen­schaf­ter so­wie Sport­leh­re­rin­nen und Sport­leh­rer aus.

2 Sie för­dern im Rah­men ih­res Auf­trags ihr Fach­ge­biet durch wis­sen­schaft­li­che For­schung. Sie sind für Ver­brei­tung und Pu­bli­ka­ti­on der For­schungs­er­geb­nis­se ver­ant­wort­lich.

3 Sie er­brin­gen im Rah­men ih­res Auf­trags sport­wis­sen­schaft­li­che Dienst­leis­tun­gen.

Art. 5 Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  

1 Die wis­sen­schaft­li­chen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter füh­ren Ar­bei­ten in For­schung und Ent­wick­lung aus. Sie wir­ken bei all­ge­mei­nen Dienst­leis­tun­gen mit.

2 Sie kön­nen von den Mit­glie­dern des Lehr­kör­pers zur Un­ter­stüt­zung von Lehr­ver­an­stal­tun­gen und aus­nahms­wei­se zu de­ren Durch­füh­rung bei­ge­zo­gen wer­den.

3 Sie müs­sen über einen an­er­kann­ten Ab­schluss ei­ner Hoch­schu­le ver­fü­gen.

Art. 6 Arbeitsverhältnisse nach Obligationenrecht  

1 Ar­beits­ver­hält­nis­se nach Ar­ti­kel 56 Ab­satz 3 SpoFöV sind un­ter Vor­be­halt der Kün­di­gungs­mög­lich­keit nach Ab­satz 2 auf längs­tens vier Jah­re zu be­fris­ten.

2 Wird die Ar­beit an der Dis­ser­ta­ti­on vor Ab­lauf der Be­fris­tung ab­ge­schlos­sen oder ein­ge­stellt, kün­digt das BAS­PO das Ar­beits­ver­hält­nis.

Art. 7 Studierende sowie Hörerinnen und Hörer  

1 Wer an der EHSM im Rah­men ei­nes Stu­dien­gan­ges oder ei­ner Wei­ter­bil­dung ein Di­plom, einen Ba­che­lor- oder einen Mas­ter­ti­tel oder ein Zer­ti­fi­kat er­wer­ben will, muss sich im­ma­tri­ku­lie­ren.

2 Wer an der EHSM Lehr­ver­an­stal­tun­gen be­su­chen will, oh­ne ein Di­plom, einen Ba­che­lor- oder einen Mas­ter­ti­tel oder ein Zer­ti­fi­kat zu er­wer­ben, muss sich als Hö­re­rin oder Hö­rer ein­schrei­ben.

2. Kapitel: Studiengänge an der EHSM

1. Abschnitt: Allgemeines

Art. 8 Ziele  

1 Der Ba­che­lor­stu­dien­gang ver­mit­telt Kom­pe­ten­zen, die zum er­folg­rei­chen Ein­stieg in Be­rufs­tä­tig­kei­ten im Sport in der Ver­tie­fungs­rich­tung Sport­di­dak­tik oder Sport­ma­na­ge­ment be­fä­hi­gen und die die Auf­nah­me von sport­wis­sen­schaft­li­chen Mas­ter­stu­dien­gän­gen er­mög­li­chen.2

2 Der Mas­ter­stu­dien­gang ver­mit­telt Kom­pe­ten­zen, die zur Aus­übung von Be­rufs- und For­schungs­tä­tig­kei­ten im Spit­zen­sport in der Ver­tie­fungs­rich­tung Trai­nings­wis­sen­schaft oder Sport­ma­na­ge­ment be­fä­hi­gen und die die Zu­las­sung zum Dok­to­rat er­mög­li­chen.3

3 Die Wei­ter­bil­dungs­stu­dien­gän­ge er­mög­li­chen nach Ab­schluss ei­nes Hoch­schul­stu­di­ums:

a.
Spe­zia­li­sie­rung und Ver­tie­fung in der an­ge­stamm­ten Stu­di­en­rich­tung;
b.
Auf­bau von in Be­zug auf die an­ge­stamm­te Stu­di­en­rich­tung fach­frem­den Wis­sens und fach­frem­der Kom­pe­ten­zen;
c.
Er­gän­zung und Er­wei­te­rung der Kom­pe­ten­zen, die im an­ge­stamm­ten Stu­di­um er­wor­ben wur­den, in in­ter­dis­zi­pli­närer und mul­ti­dis­zi­pli­närer Hin­sicht.

2 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

3 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 9 Berechnung der Studienleistung  

1 Die Stu­dien­leis­tun­gen wer­den nach dem Eu­ro­pean Cre­dit Trans­fer Sys­tem (ECTS) be­mes­sen.

2 Ein Kre­dit­punkt (ECTS-Punkt) ent­spricht ei­ner Stu­dien­leis­tung, die in 25–30 Ar­beits­stun­den er­bracht wer­den kann.

Art. 10 Gliederung der Studiengänge 4  

1 Die Stu­dien­gän­ge glie­dern sich in the­ma­tisch zu­sam­men­hän­gen­de und zeit­lich ab­ge­schlos­se­ne Stu­dienein­hei­ten (Mo­du­le). Ein Mo­dul be­steht aus ei­ner oder meh­re­ren Lehr­ver­an­stal­tun­gen (Kur­se).

2 Es wer­den fol­gen­de Kurs­ar­ten un­ter­schie­den:

a.
Kur­se, die für den Ab­schluss ei­nes Mo­duls be­legt wer­den müs­sen (Pflicht­kur­se);
b.
Kur­se, die aus ei­ner Grup­pe von Kur­sen aus­ge­wählt und für den Ab­schluss ei­nes Mo­duls be­legt wer­den müs­sen (Wahl­pflicht­kur­se);
c.
Kur­se, die aus ei­ner Grup­pe von Kur­sen frei ge­wählt wer­den kön­nen (Wahl­kur­se).

4 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 10a Modulhandbuch 5  

Das BAS­PO er­lässt für je­den Ba­che­lor- und Mas­ter­stu­dien­gang ein Mo­dul­hand­buch. Die­ses gibt Aus­kunft über:

a.
die Kurs­art;
b.
die Lern­zie­le;
c.
die In­hal­te der Kur­se und die Zu­sam­men­fas­sung von Kur­sen zu ei­nem Mo­dul;
d.
das er­war­te­te Vor­wis­sen zur Ab­sol­vie­rung der ein­zel­nen Kur­se;
e.
die Lehr- und Lern­me­tho­den;
f.
den Zeit­punkt der Durch­füh­rung der Kur­se und der Kom­pe­tenz­nach­wei­se;
g.
die For­men und Mo­da­li­tä­ten der Kom­pe­tenz­nach­wei­se so­wie die Teil­kom­pe­tenz­nach­wei­se und de­ren Ge­wich­tung un­ter­ein­an­der;
h.
die Zu­sam­men­fas­sung von ein­zel­nen Kur­sen zu ei­nem ein­zi­gen Kom­pe­tenz­nach­weis;
i.
die dem Kurs und dem Mo­dul zu­ge­ord­ne­ten ECTS-Punk­te;
j.
die Prä­senz­re­gel für Kur­se, die in Form von Block­wo­chen, Se­mi­na­ren oder prak­ti­schen Kur­sen statt­fin­den, oder für Gast­vor­trä­ge, die im Rah­men ei­nes Kur­ses ge­hal­ten wer­den;
k.
die An­zahl ET­CS-Punk­te, die in Wahl­pflicht­kur­sen er­wor­ben wer­den müs­sen;
l.
zu­sätz­li­che Kos­ten, die den Stu­die­ren­den in ein­zel­nen Kur­sen er­wach­sen für Un­ter­kunft, Trans­port und Ver­pfle­gung so­wie spe­zi­fi­sches Ma­te­ri­al, so­wie An­ga­ben dar­über, ob die Nicht­teil­nah­me oder die nach­träg­li­che Ab­mel­dung kos­ten­pflich­tig ist;
m.
bei Wahl­pflicht­kur­sen und Wahl­kur­sen: die Min­de­stan­zahl Per­so­nen, die für die Durch­füh­rung er­for­der­lich ist, so­wie ge­ge­be­nen­falls die Höchst­teil­neh­mer­zahl;
n.
die Min­de­stan­zahl Per­so­nen, die zur Durch­füh­rung ei­ner Ver­tie­fung er­for­der­lich ist;
o.6

5 Ein­ge­fügt durch Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

6 Auf­ge­ho­ben durch Ziff. I der V des VBS vom 2. März 2018, mit Wir­kung seit 1. April 2018 (AS 2018 1007).

Art. 11 Studienbeginn 7  

Die Ba­che­lor- und Mas­ter­stu­dien­gän­ge be­gin­nen im Herbst­se­mes­ter.

7 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 12 Unterrichtssprache  

1 Die Un­ter­richtss­pra­che ist Deutsch oder Fran­zö­sisch.

2 Ein­zel­ne Kur­se oder Tei­le da­von kön­nen in eng­li­scher Spra­che ge­hal­ten wer­den.8

8 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 13 Anmeldung 9  

Die Teil­nah­me an Kur­sen und Kom­pe­tenz­nach­wei­sen setzt ei­ne An­mel­dung vor­aus.

9 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V des VBS vom 2. März 2018, in Kraft seit 1. April 2018 (AS 2018 1007).

Art. 14 Fristen und Termine 10  

Der aka­de­mi­sche Ka­len­der der EHSM legt die Fris­ten und Ter­mi­ne der Ba­che­lor- und Mas­ter­stu­dien­gän­ge fest.

10 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V des VBS vom 2. März 2018, in Kraft seit 1. April 2018 (AS 2018 1007).

Art. 1511  

11 Auf­ge­ho­ben durch Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, mit Wir­kung seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

2. Abschnitt: Zulassung zu den Studien

Art. 16 Allgemeine Eignung für das Bachelorstudium  

1 Die EHSM führt die Eig­nungs­ab­klä­run­gen jähr­lich ein­mal durch.

2 Nicht zur Eig­nungs­ab­klä­rung zu­ge­las­sen wer­den Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten, die:

a.12
sich nicht ge­mä­ss den Fris­ten im aka­de­mi­schen Ka­len­der über die Vor­aus­set­zun­gen nach Ar­ti­kel 21 aus­wei­sen;
b.
be­reits an ei­ner Hoch­schu­le zu ei­nem Ba­che­lor­stu­di­um in den Be­rei­chen Sport- und Be­we­gungs­wis­sen­schaf­ten, Sport­un­ter­richt so­wie Sport­ma­na­ge­ment zu­ge­las­sen wor­den sind und die­ses Stu­di­um nicht er­folg­reich ab­ge­schlos­sen ha­ben.

12 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 17 Sportpraktische Eignungsabklärung 13  

1 Die Eig­nungs­ab­klä­rung um­fasst fol­gen­de Prü­fungs­be­rei­che:

a.
all­ge­mei­ne kör­per­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit;
b.
Zo­nen­ball;
c.
Gym­nas­tik und Tanz;
d.
Ge­rä­te­tur­nen;
e.
Spiel;
f.
Schwim­men und Was­ser­sprin­gen.

2 Die Prü­fungs­be­rei­che be­ste­hen aus ei­nem oder meh­re­ren Prü­fungs­tei­len.

3 Die Stu­dien­lei­tung legt in Be­rück­sich­ti­gung der Teil­neh­mer­zahl und der ört­li­chen Ge­ge­ben­hei­ten für die ein­zel­nen Prü­fungs­be­rei­che den In­halt und den Ab­lauf der Eig­nungs­ab­klä­rung fest. Die­se Fest­le­gun­gen sind für al­le Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten iden­tisch.

4 Die Prü­fungs­spra­che ist Deutsch oder Fran­zö­sisch.

5 Spit­zen­sport­le­rin­nen und -sport­ler, die im Be­sitz ei­ner Gold-, Sil­ber-, Bron­ze- oder Eli­te­kar­te des Dach­ver­bands des Schwei­zer Sports (Swiss Olym­pic) sind oder die bis höchs­tens ein Jahr vor der An­mel­dung zur Eig­nungs­ab­klä­rung im Be­sitz ei­ner sol­chen Kar­te wa­ren, wer­den oh­ne Eig­nungs­ab­klä­rung zum Ba­che­lor­stu­dien­gang zu­ge­las­sen, so­fern sie die Zu­las­sungs­vor­aus­set­zun­gen nach den Ar­ti­keln 16 und 21 er­fül­len.

13 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V des VBS vom 2. März 2018, in Kraft seit 1. April 2018 (AS 2018 1007).

Art. 17a Öffentlichkeit der Eignungsabklärung 14  

1 Die Eig­nungs­ab­klä­rung ist nicht öf­fent­lich.

2 Die Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten dür­fen kei­ne Bild- und Ton­auf­nah­men an­fer­ti­gen. Sie kön­nen von der Eig­nungs­ab­klä­rung aus­ge­schlos­sen wer­den, wenn sie ge­gen das Auf­nah­me­ver­bot ver­stos­sen.

14 Ein­ge­fügt durch Ziff. I der V des VBS vom 2. März 2018, in Kraft seit 1. April 2018 (AS 2018 1007).

Art. 17b Bewertung und Bestehen der Eignungsabklärung 15  

1 Die Prü­fungs­tei­le wer­den mit No­ten von 1–6 be­wer­tet.

2 In den Prü­fungs­be­rei­chen «all­ge­mei­ne kör­per­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit» und «Spiel» so­wie im Prü­fungs­teil «Schwim­men» gel­ten ge­schlech­ter­spe­zi­fi­sche Be­wer­tungs­ska­len, so­fern bio­lo­gi­sche Un­ter­schie­de die Leis­tungs­fä­hig­keit be­ein­flus­sen.

3 Die sport­prak­ti­sche Eig­nungs­ab­klä­rung ist be­stan­den, wenn:

a.
die Sum­me al­ler Prü­fungs­be­reichs­no­ten min­des­tens 24 er­gibt;
b.
die Prü­fungs­be­rei­che «all­ge­mei­ne kör­per­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit» und «Zo­nen­ball» mit No­ten von min­des­tens 4 be­wer­tet wor­den sind;
c.
höchs­tens ein Prü­fungs­be­reich mit ei­ner No­te von we­ni­ger als 4 be­wer­tet wor­den ist; und
d.
kein Prü­fungs­be­reich mit ei­ner No­te von we­ni­ger als 2.5 be­wer­tet wor­den ist.

15 Ein­ge­fügt durch Ziff. I der V des VBS vom 2. März 2018, in Kraft seit 1. April 2018 (AS 2018 1007).

Art. 1816  

16 Auf­ge­ho­ben durch Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, mit Wir­kung seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 19 Begrenzte Anzahl Studienplätze 17  

1 Be­ste­hen mehr Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten die Eig­nungs­ab­klä­rung, als Stu­di­en­plät­ze zur Ver­fü­gung ste­hen, so wer­den die Stu­di­en­plät­ze in der Rei­hen­fol­ge der Re­sul­ta­te der Eig­nungs­ab­klä­run­gen ver­ge­ben.

2 Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten nach Ar­ti­kel 17 Ab­satz 5 ha­ben Vor­rang ge­gen­über Per­so­nen, die die Eig­nungs­ab­klä­rung ab­sol­viert ha­ben.

17 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 20 Gültigkeit der Eignungsabklärung  

Die Eig­nungs­ab­klä­rung hat Gül­tig­keit aus­sch­liess­lich für die Auf­nah­me des Stu­di­ums im Ka­len­der­jahr, in dem die Ab­klä­rung er­folgt ist.

Art. 21 Voraussetzungen für die Aufnahme des Bachelorstudiums  

1 An­ge­hen­de Stu­die­ren­de ha­ben sich über fol­gen­de Ab­schlüs­se und Tä­tig­kei­ten aus­zu­wei­sen:

a.
ei­ne Be­rufs­ma­tu­ri­tät, ei­ne Fach­ma­tu­ri­tät, ei­ne gym­na­sia­le Ma­tu­ri­tät oder ei­ne an­de­re gleich­wer­ti­ge Aus­bil­dung;
b.18
den «Erst­hel­fer Stu­fe 1» des Schwei­ze­ri­schen Sa­ma­ri­ter­bun­des oder ei­ne gleich­wer­ti­ge Aus­bil­dung;
c.
das «Bre­vet Ba­sis Pool» der Schwei­ze­ri­schen Le­bens­ret­tungs­ge­sell­schaft oder ei­ne gleich­wer­ti­ge Aus­bil­dung;
d.
ei­ne gül­ti­ge An­er­ken­nung als J+S-Lei­te­rin oder als J+S-Lei­ter.

2 An­ge­hen­de Stu­die­ren­de, wel­che vor­gän­gig zum Stu­di­um ei­ne rein schu­li­sche Aus­bil­dung ab­sol­viert ha­ben, müs­sen vor Auf­nah­me des Stu­di­ums ei­ne min­des­tens ein­jäh­ri­ge Ar­beits­welter­fah­rung nach­wei­sen.

18 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V des VBS vom 2. März 2018, in Kraft seit 1. April 2018 (AS 2018 1007).

Art. 22 Zulassung zum Masterstudium  

1 Zum Mas­ter­stu­di­um wer­den Per­so­nen zu­ge­las­sen, die über einen Ba­chelor­ti­tel oder ei­ne gleich­wer­ti­ge Aus­bil­dung auf Hoch­schul­stu­fe ver­fü­gen. Vor­be­hal­ten bleibt Ab­satz 3.

2 Be­wer­be­rin­nen und Be­wer­ber um einen Mas­ter­stu­di­en­platz rei­chen der EHSM zu­dem ein Mo­ti­va­ti­ons­schrei­ben ein. Die EHSM macht die Eig­nung zum Stu­di­um da­von ab­hän­gig.

3 Sind mehr ge­eig­ne­te Be­wer­bun­gen vor­han­den, als Stu­di­en­plät­ze zur Ver­fü­gung ste­hen, so ver­gibt das BAS­PO die Stu­di­en­plät­ze nach fol­gen­der Rei­hen­fol­ge:

a.
Ab­sol­ven­tin­nen und Ab­sol­ven­ten ei­nes Ba­che­lor-Stu­dien­gangs an der EHSM;
b.
Ab­sol­ven­tin­nen und Ab­sol­ven­ten ei­nes Ba­che­lor Stu­dien­gangs oder ei­ner gleich­wer­ti­gen Aus­bil­dung auf Hoch­schul­stu­fe, die sich zu­sätz­lich über einen en­gen Be­zug zum Sport, na­ment­lich zum leis­tungs­ori­en­tier­ten Nach­wuchss­port oder zum Spit­zen­sport aus­wei­sen kön­nen;
c.
Wei­te­re Ab­sol­ven­tin­nen und Ab­sol­ven­ten ei­nes Ba­che­lor Stu­dien­gangs oder ei­ner gleich­wer­ti­gen Aus­bil­dung auf Hoch­schul­stu­fe.

4 Wird im Mas­ter­stu­di­um ei­ne Ver­tie­fungs­rich­tung be­legt, für die im Ba­che­lor­stu­di­um kei­ne Grund­la­gen er­wor­ben wur­de, so kann die Zu­las­sung mit Auf­la­gen und Be­din­gun­gen ver­se­hen wer­den.

5 Wer be­reits an ei­ner Hoch­schu­le zu ei­nem Mas­ter­stu­di­um in den Be­rei­chen Sport- und Be­we­gungs­wis­sen­schaf­ten, Sport­un­ter­richt so­wie Sport­ma­na­ge­ment zu­ge­las­sen wur­de und die­ses nicht er­folg­reich ab­ge­schlos­sen hat, wird nicht zu­ge­las­sen.

3. Abschnitt: Bachelor- und Masterstudium

Art. 23 Studienumfang und Regelstudiendauer 19  

1 Der Ba­che­lor­stu­dien­gang um­fasst 180 ECTS-Punk­te. Durch das Ab­sol­vie­ren von Wahl­kur­sen kön­nen bis zu 20 ECTS Punk­te zu­sätz­lich er­wor­ben wer­den.

2 Der Mas­ter­stu­dien­gang um­fasst 120 ECTS-Punk­te.

3 Die EHSM rich­tet die Stu­dien­gän­ge so aus, dass Voll­zeit­stu­die­ren­de den Ba­che­lor­stu­dien­gang in sechs Stu­dien­se­mes­tern und den Mas­ter­stu­dien­gang in vier Stu­dien­se­mes­tern ab­sch­lies­sen kön­nen.

19 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 23a Zulässige Studiendauer 20  

1 Die Kom­pe­tenz­nach­wei­se, die für den Ab­schluss er­for­der­lich sind, müs­sen er­bracht wer­den:

a.
im Ba­che­lor­stu­dien­gang: in­ner­halb von höchs­tens zwölf Se­mes­tern;
b.
im Mas­ter­stu­dien­gang: in­ner­halb von höchs­tens acht Se­mes­tern.

2 Die Stu­dien­lei­tung kann die zu­läs­si­ge Stu­di­en­dau­er auf Ge­such hin um höchs­tens vier Se­mes­ter, bei ak­ti­ven Spit­zen­sport­le­rin­nen und Spit­zen­sport­lern um höchs­tens acht Se­mes­ter ver­län­gern.

3 Wer die zu­läs­si­ge Stu­di­en­dau­er über­schrei­tet, wird vom Stu­dien­gang aus­ge­schlos­sen.

20 Ein­ge­fügt durch Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 23b Unterbruch des Studiengangs 21  

1 Auf Ge­such hin be­wil­ligt die Stu­dien­lei­tung ei­ner oder ei­nem Stu­die­ren­den, den Stu­dien­gang ein­ma­lig wäh­rend ei­nes oder zwei zu­sam­men­hän­gen­den Se­mes­tern zu un­ter­bre­chen.

2 Der Un­ter­bruch wird nicht an die zu­läs­si­ge Stu­di­en­dau­er an­ge­rech­net.

3 Wäh­rend des Un­ter­bruchs sind kei­ne Stu­dien­ge­büh­ren zu ent­rich­ten.

4 Die Stu­die­ren­den dür­fen wäh­rend des Un­ter­bruchs kei­ne Lehr­ver­an­stal­tun­gen be­su­chen oder Kom­pe­tenz­nach­wei­se ab­sol­vie­ren.

5 Wäh­rend ei­ner Ver­län­ge­rung des Stu­dien­gangs nach Ar­ti­kel 23a Ab­satz 2 wird kein Un­ter­bruch be­wil­ligt.

21 Ein­ge­fügt durch Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 24 Studieninhalte 22  

1 Der Ba­che­lor­stu­dien­gang teilt sich auf in ein Grund­stu­di­um und ei­ne Ver­tie­fung. Die In­hal­te sind in An­hang 1 fest­ge­legt.

2 Der Mas­ter­stu­dien­gang teilt sich auf in ein Grund­stu­di­um und ei­ne Ver­tie­fung. Die In­hal­te sind in An­hang 2 fest­ge­legt.

22 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 2523  

23 Auf­ge­ho­ben durch Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, mit Wir­kung seit 1. April 2016 (AS 2016 939). Be­rich­ti­gung vom 3. Mai 2016 (AS 2016 1281).

Art. 26 Anderweitige Studienleistungen  

1 Die Stu­dien­lei­tung ent­schei­det über die An­rech­nung von Stu­dien­leis­tun­gen, die an an­dern Hoch­schu­len er­bracht wor­den sind.

2 Stu­die­ren­de, wel­che im Rah­men ih­res Stu­di­ums Kur­se oder Mo­du­le an ei­ner an­dern Hoch­schu­le ab­sol­vie­ren wol­len, schlies­sen mit der Stu­dien­lei­tung vor­gän­gig ei­ne Ver­ein­ba­rung über die An­er­ken­nung der dort er­brach­ten Stu­dien­leis­tun­gen ab.

3 Zum Er­werb der Ti­tel nach Ar­ti­kel 62 Ab­satz 3 SpoFöV müs­sen min­des­tens die Hälf­te der für den Stu­di­en­ab­schluss er­for­der­li­chen ECTS-Punk­te, dar­un­ter die­je­ni­gen für die «Ba­che­lor­ar­beit» nach An­hang 1 Buch­sta­be A Zif­fer 9 und für die «Mas­tert­he­sis» nach An­hang 2 Buch­sta­be A Zif­fer 6 an der EHSM er­wor­ben wor­den sein.24

24 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 2725  

25 Auf­ge­ho­ben durch Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, mit Wir­kung seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 28 Abschlussnote 26  

Die Ab­schluss­no­te des Stu­dien­gangs er­rech­net sich aus dem nach ECTS-Punk­ten ge­wich­te­ten Durch­schnitt der Mo­dul­no­ten des Grund­stu­di­ums und der ge­wähl­ten Ver­tie­fung.

26 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 29 Bestehen des Studiengangs 27  

Den Stu­dien­gang hat be­stan­den, wer:

a.
al­le Mo­du­le des Grund­stu­di­ums und der ge­wähl­ten Ver­tie­fung be­stan­den hat; und
b.
so vie­le Wahl­pflicht­kur­se be­legt und be­stan­den hat, wie zum Er­werb der not­wen­di­gen ECTS-Punk­te er­for­der­lich sind.

27 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 30 Diplom und Zeugnis für erbrachte Leistungen  

1 Bei er­folg­rei­chem Ab­schluss des Stu­di­ums wer­den das Ba­che­lor- oder das Mas­ter­di­plom so­wie ein Zeug­nis mit den er­brach­ten Leis­tun­gen ab­ge­ge­ben.

2 Das Di­plom wird in Wür­di­gung der Ab­schluss­no­te mit fol­gen­den Prä­di­ka­ten aus­ge­stellt:

No­te 6.00
= sum­ma cum lau­de
ab No­te 5.50
= in­si­gni cum lau­de
ab No­te 5.00
= ma­gna cum lau­de
ab No­te 4.50
= cum lau­de
ab No­te 4.00
= ri­te

3 Wer die Be­din­gun­gen für den Stu­di­en­ab­schluss nicht er­füllt, er­hält nur die Leis­tungs­über­sicht mit den in­di­vi­du­ell er­brach­ten Leis­tun­gen.

Art. 31 Zusätzliche Kompetenznachweise  

Hat ein Stu­die­ren­der oder ei­ne Stu­die­ren­de mehr ECTS-Punk­te er­wor­ben, als zum Stu­di­en­ab­schluss er­for­der­lich sind, so wer­den die­se in der Leis­tungs­über­sicht se­pa­rat aus­ge­wie­sen.

4. Abschnitt: Weiterbildungsstudiengänge

Art. 32  

Die Wei­ter­bil­dungs­stu­dien­gän­ge um­fas­sen fol­gen­de ECTS-Punk­te:

a.
Lehr­gän­ge mit Wei­ter­bil­dungs­zer­ti­fi­kat (Cer­ti­fi­ca­te of Ad­van­ced Stu­dies): min­des­tens 10 Kre­dit­punk­te;
b.
Lehr­gän­ge mit Wei­ter­bil­dungs­di­plom (Di­plo­ma of Ad­van­ced Stu­dies): min­des­tens 30 Kre­dit­punk­te;
c.
Lehr­gän­ge mit Wei­ter­bil­dungs­mas­ter­di­plom (Mas­ter of Ad­van­ced Stu­dies): min­des­tens 60 ECTS-Kre­dit­punk­te.

5. Abschnitt: Kompetenznachweise

Art. 33 Allgemeines 28  

1 Der Ab­schluss je­des Kur­ses er­folgt mit ei­nem Kom­pe­tenz­nach­weis.

2 Kom­pe­tenz­nach­wei­se sind:

a.
münd­li­che oder schrift­li­che Prü­fun­gen;
b.
an­de­re For­men von Leis­tungs­kon­trol­len, na­ment­lich Se­mes­ter­ar­bei­ten, Re­fe­ra­te, sport­mo­to­ri­sche Prü­fun­gen, Prü­fungs­lek­tio­nen, Prak­ti­ka und Grup­pen­ar­bei­ten.

3 Meh­re­re Kur­se des­sel­ben Mo­duls kön­nen zu ei­nem ge­mein­sa­men Kom­pe­tenz­nach­weis zu­sam­men­ge­fasst wer­den.

4 Ein Kom­pe­tenz­nach­weis kann aus meh­re­ren Teil­kom­pe­tenz­nach­wei­sen be­ste­hen.

5 Vor­aus­set­zung für die Zu­las­sung zum Kom­pe­tenz­nach­weis im ent­spre­chen­den Kurs ist die Ein­hal­tung der im Mo­dul­hand­buch fest­ge­leg­ten Prä­senz­re­gel. Die Stu­dien­lei­tung kann Stu­die­ren­de auf Ge­such hin zum Kom­pe­tenz­nach­weis zu­las­sen, wenn ent­schuld­ba­re Grün­de für die Nicht­ein­hal­tung der Prä­senz­zei­ten vor­lie­gen.

28 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 34 Sprache 29  

1 Kom­pe­tenz­nach­wei­se sind in ei­ner der Un­ter­richtss­pra­chen zu er­brin­gen.

2 Wur­de ein Kurs ganz oder teil­wei­se in Eng­lisch ge­hal­ten, so kann die Stu­dien­lei­tung Eng­lisch als Prü­fungs­spra­che zu­las­sen oder an­ord­nen.

29 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 35 Prüfende  

Kom­pe­tenz­nach­wei­se wer­den in der Re­gel durch die Do­zen­tin oder den Do­zen­ten der je­wei­li­gen Kur­se durch­ge­führt und be­wer­tet.

Art. 36 Information zu den Kompetenznachweisen  

Die Prü­fen­den ge­ben den Stu­die­ren­den recht­zei­tig be­kannt:

a.
wel­che Leis­tun­gen zu er­brin­gen sind;
b.
nach wel­chen Kri­te­ri­en die Leis­tung be­wer­tet wird;
c.
wel­che Hilfs­mit­tel zu­läs­sig sind;
d.
den Ort und Zeit­punkt der Durch­füh­rung;
e.
wenn Kom­pe­tenz­nach­wei­se öf­fent­lich durch­ge­führt wer­den.
Art. 37 Bewertung der Kompetenznachweise; Kursnoten  

1 Kom­pe­tenz­nach­wei­se wer­den in der Re­gel mit No­ten von 1–6 be­wer­tet.

2 Sämt­li­che No­ten kön­nen auf 1/20 ge­nau ver­ge­ben wer­den.

3 Es be­deu­ten:

No­te 5.75–6.00
= aus­ge­zeich­net
No­te 5.25–5.70
= sehr gut
No­te 4.75–5.20
= gut
No­te 4.25–4.70
= be­frie­di­gend
No­te 4.00–4.20
= aus­rei­chend
No­te 1.00–3.95
= un­ge­nü­gend

4 Aus­nahms­wei­se er­folgt die Be­wer­tung durch die Prä­di­ka­te «er­füllt» (> aus­rei­chend) oder «nicht er­füllt» (< aus­rei­chend).

Art. 38 Fernbleiben und Abbruch  

1 Wer nach An­mel­dung dem Kom­pe­tenz­nach­weis oh­ne Ab­mel­dung oder oh­ne Vor­lie­gen ei­nes wich­ti­gen Grun­des fern­bleibt oder die­sen ab­bricht, er­hält die No­te 1 oder das Prä­di­kat «nicht er­füllt».

2 Als wich­ti­ge Grün­de gel­ten Mi­li­tär- und Zi­vil­dienst, Krank­heit und Un­fall so­wie der To­des­fall ei­ner na­he­ste­hen­den Per­son. Sie sind in ge­eig­ne­ter Form zu be­le­gen.

3 Die Stu­dien­lei­tung kann an­de­re wich­ti­ge Grün­de ak­zep­tie­ren.

Art. 39 Unredlichkeit  

1 Wer mit un­red­li­chen Mit­teln für sich oder ei­ne an­de­re Per­son ei­ne bes­se­re Be­wer­tung zu er­rei­chen ver­sucht, er­hält das Prä­di­kat «nicht er­füllt» oder die No­te 1.

2 Die Prü­fen­den hal­ten den Vor­fall schrift­lich fest und mel­den ihn der Stu­dien­lei­tung zur all­fäl­li­gen Ein­lei­tung ei­nes Dis­zi­pli­nar­ver­fah­rens ge­gen die fehl­ba­re Per­son.

Art. 40 Modulnoten  

1 Be­steht ein Mo­dul aus meh­re­ren Kur­sen, so er­rech­net sich die Mo­dul­no­te aus dem nach ECTS-Punk­ten ge­wich­te­ten Durch­schnitt sämt­li­cher Kurs­no­ten des be­tref­fen­den Mo­duls. Für die Be­rech­nung wird auf 1/100 ge­nau ge­run­det.30

2 Wer­den in ei­nem Mo­dul von ei­ner oder ei­nem Stu­die­ren­den mehr Kur­se be­legt, als für die Er­rei­chung der Min­dest­kre­dit­punk­te er­for­der­lich sind, so wer­den die Kur­se mit den bes­ten Er­geb­nis­sen be­rück­sich­tigt. Ob­li­ga­to­ri­sche Kur­se wer­den im­mer be­rück­sich­tigt.

30 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 41 Bestehen eines Moduls  

1 Ein Mo­dul gilt als be­stan­den, wenn die er­rech­ne­te Mo­dul­no­te min­des­tens 4.00 be­trägt und kein Kurs un­ter 2.50 be­wer­tet ist.

2 Für ein be­stan­de­nes Mo­dul wird die vol­le An­zahl der dem Mo­dul zu­ge­ord­ne­ten Kre­dit­punk­te ver­ge­ben. Für ein nicht be­stan­de­nes Mo­dul wer­den kei­ne Kre­dit­punk­te ver­ge­ben.

Art. 42 Dokumentation  

Die Prü­fen­den sind für die Do­ku­men­ta­ti­on der er­folg­ten Kom­pe­tenz­nach­wei­se so­wie für die Be­grün­dung der Be­wer­tun­gen ver­ant­wort­lich.

Art. 43 Eröffnung der Ergebnisse und Einblick in Unterlagen  

1 Die Er­geb­nis­se der Kom­pe­tenz­nach­wei­se wer­den den Stu­die­ren­den spä­tes­tens zwei Mo­na­te nach Ab­schluss je­der Prü­fungs­ses­si­on mit­ge­teilt.

2 Stu­die­ren­de ha­ben das Recht, nach Mit­tei­lung der Er­geb­nis­se Ein­blick in ih­re ei­ge­nen Prü­fungs­un­ter­la­gen zu neh­men.

Art. 44 Wiederholungen  

1 Es kön­nen aus­sch­liess­lich un­ge­nü­gend be­ur­teil­te Kom­pe­tenz­nach­wei­se wie­der­holt wer­den.

2 Die­se kön­nen höchs­tens ein­mal wie­der­holt wer­den.

3 Die Wie­der­ho­lung muss in­ner­halb der vor­ge­ge­be­nen Ge­samt­stu­di­en­dau­er er­fol­gen.

4 Wur­de der Kom­pe­tenz­nach­weis wie­der­holt, so zählt die bes­se­re No­te.

5 Die oder der Prü­fen­de legt die Form der Wie­der­ho­lung fest. Die­se kann von der ur­sprüng­li­chen Form ab­wei­chen. Sie kann in Form ei­ner Über­ar­bei­tung des ers­ten Kom­pe­tenz­nach­wei­ses er­fol­gen.

Art. 45 Studienausschluss  

Stu­die­ren­de, wel­che die Be­din­gun­gen für einen er­folg­rei­chen Stu­di­en­ab­schluss nicht mehr er­fül­len kön­nen, wer­den vom Stu­di­um aus­ge­schlos­sen.

Art. 46 Aufbewahrung von Unterlagen  

1 Die Un­ter­la­gen der Kom­pe­tenz­nach­wei­se sind auf­zu­be­wah­ren bis zum Ab­lauf der Frist zur An­fech­tung des Ent­schei­des über das Ab­schluss­di­plom und die Ab­schluss­no­te oder bis zum rechts­kräf­ti­gen Ab­schluss des all­fäl­li­gen Be­schwer­de­ver­fah­rens, in je­dem Fall aber wäh­rend min­des­tens drei Jah­ren.

2 Schliesst ei­ne Stu­die­ren­de oder ein Stu­die­ren­der den Stu­dien­gang nicht or­dent­lich ab, so sind die Un­ter­la­gen der Kom­pe­tenz­nach­wei­se bis zum Ab­lauf der Höchst­stu­di­endau­er, min­des­tens aber wäh­rend drei Jah­ren auf­zu­be­wah­ren.

3. Kapitel: Trainerbildung und weitere Ausbildungsgänge 31

31 Fassung gemäss Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 47 Trainerbildung 32  

1 Die EHSM bie­tet in Zu­sam­men­ar­beit mit Swiss Olym­pic und dem Be­rufs­ver­band der Trai­ner im Leis­tungs- und Spit­zen­sport Aus­bil­dun­gen zu fol­gen­den vom Staats­se­kre­ta­ri­at für Bil­dung, For­schung und In­no­va­ti­on an­er­kann­ten Be­rufs­ab­schlüs­sen an:33

a.
Trai­ne­rin und Trai­ner Leis­tungs­sport mit eid­ge­nös­si­schem Fach­aus­weis;
b.
di­plo­mier­te Trai­ne­rin und di­plo­mier­ter Trai­ner Spit­zen­sport.

2 Swiss Olym­pic ist zu­sam­men mit dem Schwei­ze­ri­schen Be­rufs­ver­band der Trai­ner im Leis­tungs- und Spit­zen­sport die zu­stän­di­ge Or­ga­ni­sa­ti­on der Ar­beits­welt für den Er­lass der Re­ge­lun­gen nach Ar­ti­kel 28 Ab­satz 2 des Be­rufs­bil­dungs­ge­set­zes vom 13. De­zem­ber 200234.35

32 Ein­ge­fügt durch Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

33 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

34 SR 412.10

35 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 47a Weitere Ausbildungsgänge 36  

Die EHSM kann die fol­gen­den wei­te­ren Aus­bil­dungs­gän­ge an­bie­ten:

a.
Aus­bil­dung von Stu­die­ren­den an päd­ago­gi­schen Hoch­schu­len oder von Stu­die­ren­den ei­nes sport­wis­sen­schaft­li­chen Stu­dien­gangs oder ei­ner ver­wand­ten Dis­zi­plin an uni­ver­si­tär­en Hoch­schu­len in ein­zel­nen Sport­fä­chern;
b.
Aus- und Wei­ter­bil­dungs­kur­se zu sports­pe­zi­fi­schen The­men für Sport­lei­te­rin­nen und Sport­lei­ter, Sport­lehr­per­so­nen und wei­te­re in­ter­es­sier­te Per­so­nen aus dem Um­feld des Sports;
c.
Wei­ter­bil­dungs­lehr­gän­ge für Sport­lei­te­rin­nen und Sport­lei­ter im Be­reich Aus­bil­dung der Aus­bil­den­den, na­ment­lich sol­che, die zum Zer­ti­fi­kat des Schwei­ze­ri­schen Ver­ban­des für Wei­ter­bil­dung füh­ren.

36 Ein­ge­fügt durch Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

4. Kapitel: Gebühren

Art. 48  

1 Für die Stu­di­en- und Aus­bil­dungs­gän­ge, Kur­se und Kom­pe­tenz­nach­wei­se an der EHSM so­wie für die Lehr­gän­ge der Trainer­bil­dung wer­den Ge­büh­ren nach An­hang 3 er­ho­ben.37

2 Die Nicht­be­zah­lung oder die nach er­folg­ter Mah­nung ver­spä­te­te Be­zah­lung ei­ner Ge­bühr, führt zum Aus­schluss von sämt­li­chen Lehr­ver­an­stal­tun­gen und Kom­pe­tenz­nach­wei­sen im be­tref­fen­den Se­mes­ter.

3 Das zum Aus­schluss füh­ren­de Se­mes­ter wird an die Ge­samt­stu­di­en­dau­er an­ge­rech­net.

37 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I der V des VBS vom 16. Nov. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 7379).

5. Kapitel: Schlussbestimmungen

Art. 49 Aufhebung bisherigen Rechts  

Es wer­den auf­ge­ho­ben:

1.
die Ver­ord­nung vom 1. Ju­ni 197838 über Tur­nen und Sport an Be­rufs­schu­len;
2.
die Ver­ord­nung vom 11. De­zem­ber 198739 über die Min­dest­an­for­de­run­gen an Prü­fun­gen für die eid­ge­nös­si­schen Turn- und Sport­lehr­er­di­plo­me I und II;
3.
die Ver­ord­nung vom 21. Ja­nu­ar 199240 über Ent­schä­di­gun­gen an Fort­bil­dungs­kur­se für Turn- und Sport­un­ter­richt.
4.
die Ver­ord­nung des VBS vom 14. Ja­nu­ar 200541 über die Ba­che­lor- und Mas­ter­stu­dien­gän­ge Sport an der Eid­ge­nös­si­schen Hoch­schu­le für Sport.

38 [AS 19781240, 1998 1833Art. 2 Bst. p]

39 [AS 1988 243, 1996 3113]

40 [AS 1992 492, 1996 3114]

41 [AS 2005 487, 2006 4787Ziff. II, 2007 4299, 2010 3869]

Art. 50 Übergangsrecht  

1 Per­so­nen, die das Di­plom Sport­leh­re­rin ESSM oder Sport­leh­rer ESSM vor dem Jah­re 1999 er­wor­ben ha­ben, kön­nen den bis­he­ri­gen Fach­hoch­schul­ti­tel «Sport­leh­re­rin FH» oder «Sport­leh­rer FH» be­an­tra­gen, so­fern sie sich über den Be­such ei­nes Nach­di­plom­kur­ses auf Hoch­schul­stu­fe oder über ei­ne min­des­tens fünf­jäh­ri­ge Be­rufs­pra­xis im Be­reich Sport aus­wei­sen kön­nen. Sie sind be­rech­tigt, den Ti­tel «Ba­che­lor of Science Eid­ge­nös­si­sche Hoch­schu­le für Sport Mag­g­lin­gen in Sport» oder «Ba­che­lor of Science Eid­ge­nös­si­sche Hoch­schu­le für Sport Mag­g­lin­gen in Sports» zu füh­ren.

2 Bis zum In­kraft­tre­ten des Hoch­schul­för­de­rungs- und Ko­or­di­na­ti­ons­ge­set­zes vom 30. Sep­tem­ber 201142 wer­den die Di­plo­me der Stu­dien­gän­ge ge­mein­sam durch die EHSM und die Ber­ner Fach­hoch­schu­le aus­ge­stellt.

3 Für Per­so­nen, die bei In­kraft­tre­ten die­ser Ver­ord­nung ihr Stu­di­um be­reits auf­ge­nom­men ha­ben, gilt das bis­he­ri­ge Recht; für Per­so­nen, die ihr Stu­di­um im Win­ter­se­mes­ter 2012/2013 auf­neh­men, gilt in je­dem Fall die vor­lie­gen­de Ver­ord­nung.

4 Für Per­so­nen, die bei In­kraft­tre­ten der Än­de­rung vom 12. März 201643 die­ser Ver­ord­nung be­reits einen Stu­dien­gang be­gon­nen ha­ben, gilt für die­sen Stu­dien­gang das Recht, das bei Be­ginn des Stu­dien­gangs Gül­tig­keit hat­te.44

42 BBl 2011 7455

43 AS 2016 939

44 Ein­ge­fügt durch Ziff. I der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

Art. 51 Inkrafttreten  

Die­se Ver­ord­nung tritt am 1. Ok­to­ber 2012 in Kraft.

Anhang 1 45

45 Fassung gemäss Ziff. II der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

(Art. 24 Abs. 1)

Studieninhalte des Bachelorstudiengangs

A. Grundstudium

1. «Biologisch-trainingswissenschaftliche Grundlagen» mit Kursen zu bio­logischen, trainingswissenschaftlichen und bewegungswissenschaftlichen Grundlagen;

2. «Sportdidaktische Grundlagen» mit Kursen zu Konzepten und Prinzipien der Sportvermittlung;

3. «Grundlagen Sportmanagement» mit Kursen zur Betriebswirtschaft sowie zu den Grundlagen und Strukturen des Sportsystems Schweiz;

4. «(Sport-)wissenschaftliches Arbeiten» mit Kursen zum wissenschaftlichen Arbeiten und zum Forschen in der Sportwissenschaft;

5. «Sport- und Bewegungskultur» mit Kursen zur Sport- und Bewegungskultur sowie zur Sportförderung in der Schweiz;

6. «Sportpraxis» mit Kursen zu Spielsport, Geräteturnen, Leichtathletik, Schwimmsport, Bewegung und Gestaltung, Kampfsport, Schneesport und Outdoor-Sport;

7. «Medien und Kommunikation» mit Kursen zur Kommunikation und zu Medien;

8. «Immersionssemester» mit Kursen zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Immersionssemesters;

9. «Bachelorarbeit» mit Kursen zur Konzeption und Ausarbeitung der Bachelorarbeit.

B. Vertiefung Sportdidaktik

«Sportdidaktik» mit Kursen zur Sportdidaktik in den Praxisfeldern Sport­erziehung, Leistungssport, Integrationsarbeit im Sport und Bewegungsför­derung.

C. Vertiefung Sportmanagement

«Sportmanagement» mit Kursen zu Führung und Organisation, zum Marketing, zu Sportevents und zu Sportanlagen.

Anhang 2 46

46 Fassung gemäss Ziff. II der V der VBS vom 12. März 2016, in Kraft seit 1. April 2016 (AS 2016 939).

(Art. 24 Abs. 2)

Studieninhalte des Masterstudiengangs

A. Grundstudium

1. «Wissenschaftliche Arbeitsmethoden» mit Kursen zu Forschungsmethoden, Statistik, Forschung und Entwicklung im Spitzensport und wissenschaft­lichem Schreiben;

2. «Trainingswissenschaft 1» mit Kursen in Leistungsphysiologie und Diagnostik sowie Nachwuchs- und Leistungsentwicklung;

3. «Trainingswissenschaft 2» mit Kursen in Sportpsychologie und Coaching sowie in Technik und Taktik;

4. «Sportmanagement 1» mit Kursen in Sportökonomie, Sport und Recht sowie Spitzensport und Ethik;

5. «Sportmanagement 2» mit Kursen in strategischem Sportmanagement, Sportmarketing und Kommunikation im Sport;

6. «Masterthesis» mit Kursen zu Disposition und Masterarbeit.

B. Vertiefung Trainingswissenschaft

1. «Trainingswissenschaft Spezialisierung 1» mit Kursen in Athletiktraining und Nachwuchs- und Leistungsentwicklung;

2. «Trainingswissenschaft Spezialisierung 2» mit Kursen zu Forschungsmethoden Trainingswissenschaft, in Sportpsychologie und Coaching sowie in Sportmedizin und Sportphysiotherapie;

3. «Praktikum» mit einem Praktikum in Trainingswissenschaft.

C. Vertiefung Sportmanagement

1. «Sportmanagement Spezialisierung 1» mit Kursen in internationaler Sportverbandspolitik, internationaler Spitzensportpolitik und internationalem Sporteventmanagement;

2. «Sportmanagement Spezialisierung 2» mit Kursen in Ressourcenmanagement, Innovationsmanagement und zu Forschungsmethoden Sportökonomie;

3. «Praktikum» mit einem Praktikum in Sportmanagement.

Anhang 3 47

47 Eingefügt durch Ziff. II der V des VBS vom 16. Nov. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 7379).

(Art. 48 Abs. 1)

Gebühren

Gebühren in Franken

Einheit

Anmeldung zur Eignungsabklärung Bachelor­studiengang der EHSM

100

Anmeldung zum Masterstudiengang und zu Nachdiplomstudiengängen der EHSM

100

je Studiengang

Semestergebühr EHSM (Bachelor- und Masterstudiengänge)

900

Anmeldung als Hörerin oder Hörer zu Lehrveranstaltungen der EHSM

100

je ECTS-Punkt

Nachdiplomstudiengänge CAS, DAS, MAS (auf der Grundlage der Kosten- und Leistungsrechnung)

600–1000

je ECTS-Punkt

Prüfungsgebühr in Studiengängen der EHSM

100

je Studiengang

Abmeldung von oder Nichterscheinen an Prüfungen und Kompetenznachweisen in Studien- und Ausbildungsgängen der EHSM

50

Äquivalenzprüfung von Hochschuldiplomen

50

je Diplom

Kurse und Module der Trainerbildung

50–250

je Kurstag

Äquivalenzprüfung von ausländischen Diplomen der Trainerbildung

250

je Diplom

Übrige Aus- und Weiterbildungsangebote (je nach Umfang und Aufwand)

50–250

je Kurstag

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.

Feedback
A: AB-EBV AB-SBV AB-VASm AdoV AEFV AETR AEV AFZFG AFZFV AHVG AHVV AIAG AIAV AIG AkkredV-PsyG ALBAG ALBAV AlgV AlkG AlkV AllergV AllgGebV AltlV AMBV AMZV AO ArG ArGV 1 ArGV 2 ArGV 3 ArGV 4 ArGV 5 ARPV ARV 1 ARV 2 ASG AStG AStV ASV ASV-RAB AsylG AsylV 1 AsylV 2 AsylV 3 AtraG AtraV ATSG ATSV AufRBGer AufzV AuLaV AVFV AVG AVIG AVIV AVO AVO-FINMA AVV AwG AWV AZG AZGV B: BankG BankV BauAV BauPG BauPV BBG BBV BDSV BEG BehiG BehiV BekV-RAB BetmG BetmKV BetmSV BetmVV-EDI BeV BevSV BewG BewV BG-HAÜ BG-KKE BGA BGBB BGCITES BGerR BGF BGFA BGG BGIAA BGLE BGMD BGMK BGRB BGS BGSA BGST BGÖ BIFG BiGV BIV-FINMA BiZG BKSG BKSV BMV BPDV BPG BPI BPR BPS BPV BSG BSO BStatG BStG BStGerNR BStGerOR BStKR BStV BSV BTrV BURV BV BVG BVV 1 BVV 2 BVV 3 BWIS BZG BöB BüG BÜPF BüV C: CartV ChemG ChemGebV ChemPICV ChemRRV ChemV CyRV CZV D: DBG DBV DBZV DesG DesV DGV DR 04 DSG DV-RAB DZV DüBV DüV E: EBG EBV EDAV-DS-EDI EDAV-EU-EDI EDAV-Ht EHSM-V EiV EKBV EleG ELG ELV EMRK EnEV EnFV EnG ENSIG ENSIV EntG EntsG EntsV EnV EOG EOV EPDG EPDV EPDV-EDI EpG EpV ERV-BVGer ESV ExpaV EÖBV EÖBV-EJPD F: FamZG FamZV FAV FDO FHG FHV FIFG FiFV FiG FiLaG FiLaV FinfraG FinfraV FinfraV-FINMA FINIG FINIV FINMAG FiV FKG FLG FLV FMBV FMedG FMedV FMG FMV FOrgV FPV FrSV FusG FV FVAV FWG FWV FZG FZV G: GaGV GBV GebR-BVGer GebR-PatGer GebV ESTV GebV SchKG GebV-AIG GebV-ArG GebV-ASTRA GebV-AVG GebV-BAFU GebV-BASPO GebV-BAZL GebV-BJ GebV-BLW GebV-EDA GebV-EDI-NBib GebV-En GebV-ESA GebV-fedpol GebV-FMG GebV-HReg GebV-IGE GebV-KG GebV-NBib GebV-Publ GebV-SBFI GebV-TPS GebV-TVD GebV-VBS GebV-öV GebV-ÜPF GeBüV GeoIG GeoIV GeoIV-swisstopo GeomV GeoNV GesBG GesBKV GGBV GGUV GgV GKZ GlG GLPV GR-PatGer GR-WEKO GRN GRS GSchG GSchV GSG GTG GUMG GUMV GUMV-EDI GVVG GüTG GüTV H: HArG HArGV HasLV HasLV-WBF HBV HELV HEsÜ HFG HFKG HFV HGVAnG HKSV HKsÜ HMG HRegV HSBBV HVA HVI HVUV HyV I: IAMV IBH-V IBLV IBSG IBSV IFEG IGE-OV IGE-PersV IGEG InvV IPFiV IPRG IQG IR-PatGer IRSG IRSV ISABV-V ISchV ISLV IStrV-EZV ISUV ISVet-V IVG IVV IVZV J: J+S-V-BASPO JSG JStG JStPO JSV K: KAG KAKV-FINMA KBFHV KEG KEV KFG KFV KG KGSG KGSV KGTG KGTV KGVV KHG KHV KJFG KJFV KKG KKV KKV-FINMA KlinV KLV KMG KMV KOV KoVo KPAV KPFV KR-PatGer KRG KRV KV-GE KVAG KVAV KVG KVV L: LAfV LBV LDV LeV LFG LFV LGBV LGeoIV LGV LIV LMG LMVV LPG LRV LSMV LSV LTrV LugÜ LV-Informationssystemeverordnung LVG LVV LVV-VBS LwG M: MAkkV MaLV MaschV MatV MAV MBV MCAV MedBG MedBV MepV MetG MetV MFV MG MIG MinLV MinVG MinVV MinöStG MinöStV MiPV MIV MiVo-HF MJV MNKPV MPV MSchG MSchV MSG MStG MStP MStV MSV MVG MVV MWSTG MWSTV N: NAFG NagV NBibG NBibV NDG NEV NFSV NHG NHV NISSG NISV NIV NSAG NSAV NSG NSV NZV NZV-BAV O: OAV-SchKG OBG OBV OHG OHV OR OrFV Org-VöB OV-BK OV-BR OV-EDA OV-EDI OV-EFD OV-EJPD OV-HFG OV-UVEK OV-VBS OV-WBF P: PAG ParlG ParlVV PartG PaRV PatG PatGG PatV PAV PAVO PAVV PBG PBV PfG PfV PG PGesV PGesV–WBF–UVEK PGRELV PhaV PHV POG PRG PrHG PrSG PrSV PRTR-V PSAV PSMV PSPV PSPV-BK PSPV-EDA PSPV-EDI PSPV-EJPD PSPV-UVEK PSPV-VBS PSPV-WBF PSPVK PsyBV PsyG PublG PublV PVBger PVFMH PVFMH-VBS PVGer PVO-ETH PVO-TVS PVSPA PVSPA-VBS PäV PüG Q: QStV QuNaV R: RAG RAV RDV ReRBGer ResV-EDI RHG RHV RKV RLG RLV RPG RPV RSD RTVG RTVV RV-AHV RVOG RVOV RöV S: SAFIG SBBG SBMV SBV SchKG SDR SDSG SebG SebV SEFV SeilV SFV SGV SIaG SIRG SKV SnAV SPBV-EJPD SpDV SpG SpoFöG SpoFöV SpV SRVG SSchG SSchV SSchV-EDI SSV StAG StAhiG StAhiV StAV StBOG STEBV StFG StFV StG StGB StHG StPO StromVG StromVV StSG StSV STUG STUV StV STVG SuG SV SVAG SVAV SVG SVKG SVV T: TabV TAMV TBDV TEVG TGBV TGV ToG ToV TPFV TrG TSchAV TSchG TSchV TSG TStG TStV TSV TUG TVAV TVSV TwwV TZV U: UIDV UraM URG URV USG UVG UVPV UVV UWG V: V Mil Pers V-ASG V-FIFG V-FIFG-WBF V-GSG V-HFKG V-LTDB V-NDA V-NISSG V-NQR-BB V-StGB-MSt VABK VABUA VAböV VAEW VAG VAK VAM VAmFD VAN VAND VAPF VAPK VASA VASm VASR VATV VATV-VBS VAusb VAusb-VBS VAV VAwG VAZV VBB VBBo VBGA VBGF VBGÖ VBKV VBLN VBO VBO-ÜPF VBP VBPO VBPV VBPV-EDA VBR I VBRK VBSTB VBVA VBVV VBWK VböV VCITES VD-ÜPF VDA VDPS VDPV-EDI VDSG VDSZ VDTI VDZV VEAGOG VEE-PW VegüV VEJ VEKF VEL VEleS VEMV VEP VerTi-V VES VEV VeVA VEVERA VeÜ-VwV VeÜ-ZSSV VFAI VFAL VFAV VFB-B VFB-DB VFB-H VFB-K VFB-LG VFB-S VFB-SB VFB-W VFBF VFD VFRR VFSD VFV VG VGD VGeK VGG VGKE VGR VGS VGSEB VGV VGVL VGWR VHK VHyMP VHyPrP VHyS VID VIL VILB VIMK VIntA VIS-NDB VISOS VISV VITH VIVS VIZBM VJAR-FSTD VKA VKKG VKKL VKKP VKL VKos VKOVE VKP VKP-KMU VKSWk VKV-FINMA VKZ VLBE VLE VLF VlG VLHb VLIb VLIp VLK VLKA VLL VLpH VLtH VlV VMAP VMBM VMDP VMILAK VMob VMS VMSch VMSV VMWG VNEK VNem VNF VOCV VOD VOEW VORA-EDI VOSA VPA VPABP VPAV VPB VPeA VPG VPGA VPiB VpM-BAFU VpM-BLW VPO ETH VPOB VPOG VPR VPRG VPRH VPrP VPS VPVKEU VR-ENSI VR-ETH 1 VR-ETH 2 VR-FINMA VR-IGE VR-METAS VR-PUBLICA VR-RAB VR-SNM VR-Swissmedic VRA VRAB VREG VRHB VRKD VRLtH VRP VRS VRSL VRV VRV-L VSA VSB VSBN VSFK VSFS VSKV-ASTRA VSL VSMS VSPA VSpoFöP VSPS VSR VSRL VSS VST VStFG VStG VStrR VStV VSV VSVB VSZV VTE VTM VTNP VTS VTSchS VtVtH VUFB VUM VUV VVA VVAG VVAwG VVE VVEA VVG VVK VVK-EDI VVMH VVNF VVS-ÜPF VVTA VVV VVWAL VWEV VWL VWLV VWS VwVG VZAE VZAG VZG VZSchB VZV VZVM VöB VüKU VÜPF VüV-ÖV W: WaG WaV WBV WeBiG WeBiV WEFV WEG WFG WFV WG WPEG WPEV WRG WRV WSchG WSchV WV WZV WZVV Z: ZAG ZAV ZBstG ZDG ZDUeV ZDV ZDV-WBF ZEBG ZentG ZeugSG ZeugSV ZEV ZG ZGB ZISG ZPO ZSAV-BiZ ZSTEBV ZStGV ZStV ZSV ZTG ZUG ZustV-PrSV ZuV ZV ZV-EFD ZWG ZWV Ü: ÜbZ ÜüAVaS ÜüiZR ÜüRK ÜüSKZGIA ÜüzAiK No acronym: 818_101_24 331 632_319 818_102 830_31 131_211 131_212 131_213 131_214 131_215 131_216_1 131_216_2 131_217 131_218 131_221 131_222_1 131_222_2 131_223 131_224_1 131_224_2 131_225 131_226 131_227 131_228 131_229 131_231 131_232 131_233 131_235 142_318 142_513 170_321 172_010_441 172_211_21 172_220_11 172_327_11 196_127_67 221_213_221 221_415 360_2 361_0 361_2 362_0 366_1 367_1 420_126 420_171 510_620_2 514_10 632_421_0 672_933_6 701 732_12 741_618 748_222_0 748_222_1 811_117_2 812_121_5 812_214_5 817_023_41 818_101_25 831_471 837_033 837_21 861 935_121_41 935_121_42 935_816_2
A: AccredO-LPsy AETR C: Caclid CC CCoop-ESF CE-TAF CEDH CL CLaH 2000 CLaH 96 CO CP CPC Cpecmdi CPM CPP Cprlsaé Crdl Crpc Cst-GE Cst. Ctflij D: DE-OCEB DE-OCF DE-OMBat DPA DPMin E: EIMP F: FITAF FP-TFB L: LA LAA LAAF LAAM LACI LAFam LAGH LAgr LAI Lalc LAM LAMal LAO LAP LApEl LAPG LAr LArm LAS LASEI LAsi LAT LAVI LAVS LB LBCF LBFA LBI LBNS LCA LCAP LCart LCBr LCC LCD LCdF LCESF LCF LCFF LChim LChP LCin LCITES LCo LCPI LCPR LCR LD LDA LDAl LDEA LDEP LDes LDFR LDI LDIF LDIP LDP LDT LDét LEAC LEAR LEaux LEC LEDPP LEEJ LEFin LEg LEH LEHE LEI LEIS LEMO LEne LEnTR LENu LEp LERI LESE LESp LET LEx LF-CLaH LF-EEA LFA LFAIE LFC LFCo LFE LFH LFIF LFINMA LFisE LFLP LFMG LFo LFORTA LFPC LFPr LFSP LFus LGG LGéo LHand LHID LHR LIA LIB LICa LIE LIFD LIFSN LIMF Limpauto Limpmin LIPI LIPPI LISDC LISint LITC LJAr LLC LLCA LLG LLGV LMAP LMC LMCFA LMP LMSI LMét LN LNI LOA LOAP LOC LOG LOGA LOP LOST LP LPA LPAP LParl LPart LPBC LPC LPCA LPCC LPCo LPD LPDS LPE LPers LPGA LPM LPMA LPMéd LPN LPO LPP LPPCi LPPS LPSan LPSP LPsy LPTh LPubl LRaP LRCF LRCN LRCS LRens LRFP LRH LRN LRNIS LRPL LRS LRTV LSA LSAMal LSC LSCPT LSE LSEtr LSF LSIA LSIP LSIS LSPr LSPro LSR LStup LSu LT LTab LTaD LTAF LTBC LTC LTEO LTF LTFB LTI LTM LTN LTo LTr LTRA LTrAlp LTrans LTrD LTro LTTM LTV LTVA Ltém LUMin LUsC LVA LVP LVPC O: O E-VERA O LERI DEFR O OFSPO J+S O pers mil O-CNC-FPr O-CP-CPM O-HEFSM O-LEHE O-LERI O-LRNIS O-OPers O-OPers-DFAE O-SI ABV O-SIGEXPA O-STAC OA 1 OA 2 OA 3 OAA OAAcc OAAE OAAE-DFJP OAAF OAAFM OAAFM-DDPS OAASF OAbCV OAC OACA OACAMIL OACata OAcCP OACE OACI OACM OACP OACS OAdd OAdma OAdo OADou OAEP OAF OAFA OAFam OAG OAGH OAGH-DFI OAgrD OAIE OAlc OAllerg OAM OAMal OAMAS OAMéd OAMédcophy OAO OAOF OAP OAPA OAPCM OApEl OARF OARF-OFT OARG OArm OAS OASA OAsc OASF OASM OASMéd OAStup OAT OAV OAVI OB OBat OBB OBCF OBI OBiG OBioc OBLF OBMa OBNP OBNS OBPL OCA OCA-DFI Ocach OCAl OCart OCBD OCBr Occd OCCEA OCCHE OCCP OCCR OCDA OCDM OCDoc OCEB OCEC OCEl-PA OCEl-PCPP OCEM OCF OCFH OChim OChP OCIFM OCin OCITES OCL OClin OCM OCM ES OCMD OCNE OCo OCOFE OComp-OSPro OCont OCoo OCoR-DFI OCos OCOV OCP OCPD OCPF OCPPME OCPR OCPSan OCR OCS OCSP OCSP-ChF OCSP-DDPS OCSP-DEFR OCSP-DETEC OCSP-DFAE OCSP-DFI OCSP-DFJP OCSPN OCStup OCTE OCVM OCâbles OD OD-ASR OD-DFF Odac ODAlAn ODAlGM ODAlOUs ODAlOV ODAu ODCS ODE OdelO ODEP ODEP-DFI ODes ODF ODFR ODI ODim ODO ODP ODPr ODSC ODV ODVo Odét OE OEAR OEaux OEB OEC OECA OEChim OECin OEDPP OEDRP-DFI OEDS OEE-VT OEEC OEEE OEEJ OEFin OEI-SCPT OEIE OEIMP OEIT OELDAl OELP OEM Oem-LEI Oem-OFJ OEMCN OEMFP OEmiA OEMO OEmol-AFC OEmol-ASF OEmol-BN OEmol-DDPS OEmol-DFAE OEmol-DFI-BN OEmol-fedpol OEmol-LCart OEmol-LSE OEmol-LTr OEmol-OFAC OEmol-OFAG OEmol-OFEV OEmol-OFRO OEmol-OFSPO OEmol-Publ OEmol-RC OEmol-SEFRI OEmol-TA OEmol-TP OEMTP OEMéd OEne OEneR OEng OENu OEOHB OEp OEPI OEPL OERE OESE OESE-DFI OESN OESp OESS OETHand OETV OEV Oexpa OFA-FINMA OFAC OFC OFCo OFCoop OFDG OFDPP OFE OFG OFH OFMO OFo OFOrg Oform OFP OFPAn OFPC-FINMA OFPr OFPT OFSI OFSPers OGE OGEmol OGN OGOM OGPCT OGéo OGéo-swisstopo OGéom OH OHand OHEL OHR OHS-LP OHyAb OHyg OHyPL OHyPPr OIA OIAgr OIAM OIB OIB-FINMA OIBC OIBL OIBT OIC OICa OIDAl OIDE OIE OIELFP OIFC OIFP OIFSN OILC OIMA OIMAS OIMF OIMF-FINMA Oimpauto Oimpmin OInstr pré OInstr prém DDPS Oinv OIOP OIP OIPI OIPSD OIPSD-DEFR OIS OISec OISofCA OISOS OIT OITab OITC OITE-AC OITE-PT-DFI OITE-UE-DFI OITPTh OITRV OIVS OJAr OJAR-FSTD OJM OJPM OLAA OLALA OLang OLAr OLCC OLCP OLDI OLDT OLEC OLED OLEH OLEl OLen OLFP OLG Olico OLN OLOG OLOGA OLOP OLP OLPA OLPD OLPS OLQE OLT 1 OLT 2 OLT 3 OLT 4 OLT 5 OLUsC OMA OMAA OMach OMAH OMAI OMAP OMAS OMat OMAV OMBat OMBT OMCFA OMCo OMDA OME-SCPT OMG OMi OMinTA OMJ-DFJP OMN OMN-DDPS OMO OMob OMoD OMP OMP-OFAG OMP-OFEV OMPr OMSA OMSVM OMéd OMédv OMét ONAE ONag ONCAF ONCR ONGéo ONI ONM ONo-ASR OO OOBE OOC-SCPT OOCCR-OFROU OODA OOIT OOLDI OOMA OOP EPF OOPC OOrgA OOST OOUS OPA OPAAb OPair OPAM OPAn OPAnAb OPAP OParcs OPart OPAS OPAT OPATE OPB OPBC OPBD OPBio OPC OPC-AVS-AI OPC-FINMA OPCAP OPCC OPCi OPCNP OPCo OPCy OPD OPDC OPE OPEA OPer-AH OPer-B OPer-D OPer-Fl OPer-Fo OPer-Fu Oper-IPI OPer-P OPer-S OPers OPers-EPF OPers-PDHH OPers-PDHH-DDPS OPers-PPOE OPers-PPOE-DDPS OPers-ServAS OPersT OPersTF OPESp OPF OPFCC OPFr OPGA OPha OPICChim OPICin