Bundesgesetz
über den Schutz der Gewässer
(Gewässerschutzgesetz, GSchG)

vom 24. Januar 1991 (Stand am 1. Januar 2022)


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Art. 65 Finanzierung 68

1 Die Bun­des­ver­samm­lung be­wil­ligt mit ein­fa­chem Bun­des­be­schluss einen be­fris­te­ten Ver­pflich­tungs­kre­dit69 für die Zu­si­che­rung von Bei­trä­gen.70

2 Sie be­wil­ligt je­weils für vier Jah­re mit ein­fa­chem Bun­des­be­schluss die Mit­tel für die Zah­lung der Ab­gel­tun­gen, die in An­wen­dung von Ar­ti­kel 13 Ab­satz 6 des Sub­ven­ti­ons­ge­set­zes vom 5. Ok­to­ber 199071 dem Grund­satz nach zu­ge­si­chert wor­den sind.

3 Sie be­wil­ligt mit ei­nem mehr­jäh­ri­gen Ver­pflich­tungs­kre­dit den Höchst­be­trag, bis zu dem der Bund Ri­si­ko­ga­ran­ti­en nach Ar­ti­kel 64a über­neh­men darf.

68 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. I des BG vom 20. Ju­ni 1997, in Kraft seit 1. Nov. 1997 (AS 1997 2243; BBl 1996 IV 1217).

69 Aus­druck ge­mä­ss An­hang Ziff. 8 des BG vom 19. März 2021, in Kraft seit 1. Jan. 2022 (AS 2021 662; BBl 2020 349).

70 Fas­sung ge­mä­ss Ziff. II 23 des BG vom 6. Okt. 2006 zur Neu­ge­stal­tung des Fi­nanz­aus­gleichs und der Auf­ga­ben­tei­lung zwi­schen Bund und Kan­to­nen (NFA), in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 5779; BBl 2005 6029).

71 SR 616.1

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